Birnbacher Störche überwintern

Weißstörche überwintern in Bayern
Bei den Galloways gibt´s viel Leckeres 🙂

Wieder überwintert das Birnbacher Storchenpaar im Kurort. Sie finden hier ein reiches Nahrungsangebot. Hier sind sie mit den Galloways auf der Wiese beim Arterhof.

Our storks overwinter in our Bavarian town//

Nos cigognes passent l´hiver chez nous en Bavière.

5 Gedanken zu “Birnbacher Störche überwintern

    • Ja, ich weiß, es überwintern immer mehr Weißstörche in Deutschland. Als ich in Wiesbaden lebte. habe ich oft die große Kolonie in Schierstein besucht. Da überwintern auch viele am Rhein. Allerdings sind die Bayern das noch nicht so gewöhnt. hier bleibt es noch ein „Highlight“, obwohl mittlerweile auch im Freistaat Hunderte von Weißstörchen überwintern. Bei uns hier in Birnbach ist es halt nett, weil wir ein Paar mitten im Ort haben, das ist doch etwas Besonderes. Letztens las ich, dass Störche – wenn bei uns wirklich lang Schnee liegen würde – auch zwischendurch mal einen „Kurztripp“ nach Spanien machen können. Die sind wahrscheinlich fähig, auch ohne Hilfe durchzukommen. Jedenfalls zeigen sie, dass Wildtiere sich recht gut anpassen können, wenn man sie lässt. LG, Nadia

      Hier noch Info vom Schiersteiner Verein über überwinternde Störche: https://www.fr.de/rhein-main/wiesbaden/stoerche-ueberwintern-schierstein-11410052.html

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      • Ja, manche Störche fliegen eh nur noch nach Spanien: da gibt es diese berüchtigte Müll-Kippe, wo sich im Winter manchmal hunderte Störche einfinden. Ich beobachte auch, dass die Kraniche immer später im Jahr vorbei kommen und dann sehr früh zurück fliegen. Auch sie wandern in manchen Jahren nur noch nach Südfrankreich und haben damit einen Vorteil beim besetzen ihrer Brutgebiete im Baltikum oder weiter nördlich. Trittstein ist dann natürlich noch Meck-Pomm. Die Vögel spüren genau, wie der Winter wird und sind sehr flexibel. Solange die Seen in Mecklenburg nicht zufrieren, haben wir am Main auch kaum noch Wintergäste bei den Wasservögeln. Früher kamen da immer Massen von Reiher-Enten oder Gänsesäger. Das Klima verändert sich eindeutig und zwar rapide…auch ist es wieder viel zu trocken.

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      • Kraniche haben tatsächlich ihre Routen verändert. Sie ziehen gerade in diesen Tagen über Bayern nach Südfrankreich und Spanien. Wir hatten in den letzten Jahren auch Trockenheit, aber dieses Jahr in Ostbayern glücklicherweise nicht. Damit sind wir in Deutschland eine Randerscheinung. Selbst den Borkenkäfern war es in diesem Jahr 2020 zu nass und der Wald erholt sich gut. Aber du hast ja Recht: Insgesamt verändert sich das Klima inzwischen rasant…

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      • Bei uns feiert der Borkenkäfer fröhliche Urständ im Wald – die Förster kommen gar nicht mehr dagegen an, zumal der Holzpreis im Keller ist. Selbst Buchen und Eichen leiden hier sichtlich, kleinere Bäche sind immer noch trocken – traurig anzuschauen. 😦

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