„Pflanzen-Totems“ – urban/ schön/ wassersparend

Pflanzensäule, die nicht bewässert werden muss – in Orange, Frankreich

FR// Solution de végétalisation urbaine écologique et durable

DE// Was für eine geniale Lösung: Hier gibt es „Pflanzen-Totems“ (mit solarbetriebenem Kit), die nicht gewässert werden müssen und auch noch sehr schön sind! Vielleicht auch etwas für unsere Städte in Zeiten von Hitzewellen?

Im letzten Sommer wurden nämlich Gemeinden in ganz Frankreich angewiesen, die Bewässerung ihrer Grünflächen einzustellen, und zwar zu Recht für die Blüte, da dies eine gigantische Verschwendung von Wasserressourcen darstellt. Die Lösung: „Pflanzen-Totems“ von L´atelier organique:  

  • Der integrierte Wasservorrat von 400 Litern gewährleistet eine Wasserautonomie von 3 bis 5 Wochen bei einer Hitzewelle, wie wir sie derzeit erleben
  • Jede Pflanze, aus der ein Totem besteht, hat tropfenweise Wasser direkt an ihren Wurzeln
  • Jedes bewachsene Totem sammelt auf seiner gesamten Oberfläche Regenwasser
  • Die mehrjährigen Pflanzen werden aufgrund ihrer Langlebigkeit, aber auch aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Wassermangel und Trockenheit ausgewählt.
  • Die intelligente und vernetzte Bewässerung berechnet den Feuchtigkeitsgrad im Substrat und löst die Bewässerung nur bei Bedarf aus
Totem végétalisé – Solution de l´Atelier Organique
Schön und wassersparend

Entdeckungstour in Burgund / À la découverte du Chalonnais

Wandbild in Givry: „Wagt das Glück“ / Fresque à Givry: „Osez le bonheur“

Étape 3 : À la découverte du Chalonnais – Givry et Buxy

// Etappe 3: Entdeckungstour in der Umgebung von Chalon – Givry und Buxy – Schönes Wetter, Schmetterlinge, weite, sanft hügelige Landschaften, alte Weinstöcke, schmucke Dörfer. Am Schönsten fand ich das Eingangstor von Givry aus 1770, „la Porte de l’Horloge“.

Givry – Porte de l´Horloge
Na, was ist denn da los?
Unterwegs in Burgund

Und hier im Film:

à la découverte du Chalonnais / Auf Entdeckungstour in Burgund

En Bourgogne – In Burgund

Chalon-sur-Saone

Chalon-sur-Saône (In Deutsch weiter unten)

Étape 2 de notre voyage : à peine arrivés à Chalon-sur-Saône, le soleil s´est mis à briller. Nous avons fait une petite balade dans cette charmante petite ville au sud de la Bourgogne.

Nous avons visité un musée qui présente le travail de Nicéphore Niepce. Je ne savais pas que Nicéphore Niépce avait inventé la photographie en 1827. Il mourut sans se douter de l’immense succès et des nombreuses applications qu’allait connaître cette technique. Nous profitons tous aujourd’hui de son invention. Chalon-sur-Saône était sa ville natale. Ce qui m´a beaucoup plu, c´est aussi le fait que les musées ici sont gratuits !

Nous allons continuer à découvrir le centre-ville avec ses belles maisons à colombage demain.

// DE: 2. Etappe unserer Reise: Kaum waren wir in Chalon-sur-Saône im Süden Burgunds angekommen, fing die Sonne schon an zu scheinen.

Wir haben einen kleinen Spaziergang gemacht und uns ein Museum angeschaut, das die Arbeit von Nicéphore Niepce zeigt. Ich wusste gar nicht, dass dieser die Fotografie erfunden hatte. Er starb, bevor er auch nur ahnen konnte, wie diese Technik unsere Welt prägen würde. Wir alle profitieren heute von seiner Erfindung. Toll finde ich auch, dass die Museen gratis besichtigt werden können!

Morgen werden wir uns die Altstadt und ihre schönen Fachwerkhäuser näher anschauen.

#chalonsursaone #slowtravel #france

Gut gelaunt unterwegs!
Centre-ville de Chalon
Musée de la photographie

Menhir – Der lange Stein

Menhir en Bretagne

FR : Menhirs dans le Finistère. Pour moi, les premières églises en Europe.

EN : Majestic standing stones in France (Creac`h Edern and Kerhellou)

DE: Etwas verloren unter Telefonmasten oder hinter dem Stacheldraht einer Kuhweide (Creac`h Edern und Kerhellou), stehen majestätische Menhire. Im Norden der Bretagne stehen sie nur vereinzelt, nicht wie in den vielbesuchten Regionen im Süden um Carnac herum.

Dafür strahlen sie erst recht Magisches aus, finde ich. Gerade weil sie nicht angekündigt werden, gerade weil es keine riesigen Parkplätze neben ihnen gibt, sondern weil man sie regelrecht suchen muss.

Die Kirche hat lange gehadert, mit diesen riesigen Monumenten aus der Steinzeit, die vor ca. 6000 Jahren von Kelten aufgestellt wurden. Der Teufel habe sie erfunden, „Menhire des Teufels“ nannte man sie, Hexen hätten sie aufgestellt, so hieß es.

Für mich sind es heilige Orte. Ich glaube, dass die Menschen damals mit diesen Steinen, die sie bestimmt mit großer Mühe errichtet haben, Gott verehrt haben. Deswegen fasse ich sie an und meine, die Energie der Ahnen zu spüren. Für mich sind sie Europäische Ur-Kirchen. #menhir #bretagne

Finistère

Eindrücke der Küste / Impressions du Finistère

At the Atlantic coast of North-West France

Wir sind am Küstenweg gewandert. Die Vielseitigkeit der Landschaften ist beeindruckend: Mal rauschendes Meer an steilen Klippen, mal ruhige, mediterran wirkende Buchten, Heidelandschaften, bizarre Felsformationen, liebliche Hügel, alles ist zu finden. (Das freie WLAN funktioniert leider nur am Touristen-Büro, sodass ich nicht rasch auf Kommentare antworten kann.)

Nous sommes impressionnés par la diversité des paysages. Mer rugissante, falaises abruptes, prés fleuris et ambiance méditerranéenne, on trouve un peu de tout le long de la côte.

#bretagne #finistère