Musik zeichnen

Tuschezeichnung Volksmusik im Rottal, Niederbayern
Sketch – Rasche Tuschezeichnung – Illustration

Eine meiner Lieblings-Volksmusikgruppen hat heute in Bad Birnbach gespielt: Die Reichertshamer Musikanten . Warum ich die so mag? Nun, weil sie beweisen, dass Volksmusik gar nichts Altbackenes hat: Es sind junge Musiker, die mit Herzblut alte Melodien und Lieder aus Niederbayern spielen und Traditionen wieder aufleben lassen. Das musste ich natürlich mit Tusche und Feder einfangen.

Un groupe de musique bavaroise dans notre village

Sketching a group of Bavarian folk musicians

#volksmusik #niederbayern

Lebendige Volksmusik
Maxi Ortner mit den Reichertshamer Musikanten

Auf dem Markt zeichnen

Illustration auf dem Markt in Bad Birnbach
Auf dem Markt – Rasche Tuschezeichnung

Heute war wieder Wochenmarkt in Bad Birnbach und es hat richtig Spaß gemacht, das bunte Treiben mit schnellen Tuschezeichnungen einzufangen. Ich saß vor dem Rathauscafé, von dort aus hat man eine gute Übersicht.

Rapid sketches on the market – Dessins à l encre au marché

Im Nationalpark Bayerischer Wald

Der Biber hat das Wasser hier gestaut

Gestern haben wir eine wunderschöne Wanderung im Nationalpark Bayerischer Wald gemacht. Es ging in den Klosterfilz, einem Hochmoor im Wald. Zu sehen gab es Waldabschnitte, Wiesen und Moore, die Große Ohe und ein großes Biber-Revier.

EN: Hiking in the Bavarian Forest
FR: Une randonnée dans la Forêt Bavaroise

Hier geht es durch das Moor
Wandern auf dem „Kreuzotter-Weg“

Hier ein kleiner Film über die Wanderung im Nationalpark Bayerischer Wald

(Ich habe „Hochmoor“ im Titel falsch geschrieben, kann es jetzt aber nicht mehr ändern 😊)

Im Klosterfilz – Nationalpark Bayerischer Wald

Spaziergang

Den Feldhasen haben wir beim Mittagsschlaf leider gestört
Er wartet, dass wir endlich verschwinden 🙂

Schwammerl haben wir keine gefunden. Aber schön war´s!

Tagpfauenaugen auf morschen Äpfeln
Rottaler Landschaften
Das liebe Hügelland

An der Rott

Der Große Feuerfalter (Lycaena dispar) Grand cuivré

Heute an der Rott. So langsam wird es herbstlich. Wir hatten das Glück, einen Großen Feuerfalter (der gehört zu den Bläulingen) und eine Gebirgsstelze zu sehen.

L‘ automne se fait sentir. Nous avons vu de beaux papillons (Grand cuivré) et une bergeronnette des ruisseaux.

Gebirgsstelze – Bergeronnette des ruisseaux

Wieder daheim im Rottal

Konrad-Kapelle in Bad Birnbach
Zurück im Rottal – Es ist noch ganz sonnig und warm

Der Urlaub in der Bretagne war wunderschön. Aber jetzt genieße ich es, wieder „dahoam“ zu sein, in unserem schönen Rottal, in dem der Spätsommer dem Frühherbst die Hand gibt. Als wir losfuhren, stand noch das Getreide auf den Feldern. Ich freue mich schon auf die nächsten Streifzüge, da will ich wieder nach „meinen“ Tieren schauen und danach, was sich in den letzten Wochen an der Rott geändert hat.

Die Getreidefelder sind geackert
Und die Äpfel sind ganz reif auf den Streuobstwiesen

Street art in France

Street Art in Bretagne
STREET ART EN BRETAGNE : LES TROMPE L’OEIL de GUERLESQUIN

Wir wissen es: Viele Dorfläden schließen, Innenstädte sterben aus. Aber wenn schon geschlossen wird, kann Kunst zumindest den Anschein von Leben herbeizaubern. Hier in Guerlesquin haben sich ein Zusammenschluss von Händlern Gedanken gemacht und die verwaiste Metzgerei am Dorfplatz in einen fröhlichen Ort verwandelt.

Ich fand es wunderbar, davor zu stehen und die Details zu entdecken.

#wandmalerei #bretagne #streetart

Menhir – Der lange Stein

Menhir en Bretagne

FR : Menhirs dans le Finistère. Pour moi, les premières églises en Europe.

EN : Majestic standing stones in France (Creac`h Edern and Kerhellou)

DE: Etwas verloren unter Telefonmasten oder hinter dem Stacheldraht einer Kuhweide (Creac`h Edern und Kerhellou), stehen majestätische Menhire. Im Norden der Bretagne stehen sie nur vereinzelt, nicht wie in den vielbesuchten Regionen im Süden um Carnac herum.

Dafür strahlen sie erst recht Magisches aus, finde ich. Gerade weil sie nicht angekündigt werden, gerade weil es keine riesigen Parkplätze neben ihnen gibt, sondern weil man sie regelrecht suchen muss.

Die Kirche hat lange gehadert, mit diesen riesigen Monumenten aus der Steinzeit, die vor ca. 6000 Jahren von Kelten aufgestellt wurden. Der Teufel habe sie erfunden, „Menhire des Teufels“ nannte man sie, Hexen hätten sie aufgestellt, so hieß es.

Für mich sind es heilige Orte. Ich glaube, dass die Menschen damals mit diesen Steinen, die sie bestimmt mit großer Mühe errichtet haben, Gott verehrt haben. Deswegen fasse ich sie an und meine, die Energie der Ahnen zu spüren. Für mich sind sie Europäische Ur-Kirchen. #menhir #bretagne