Blitzgewitter auf rotem Teppich!

Blitzgewitter auf dem roten Teppich! Es ist soweit! Der Film von Andreas Reichelt feiert am 21. November, 20 Uhr, Premiere!

KULTURSCHATZ – KUNSTSCHAFFENDE IN BAYERN WÄHREND DER CORONA-PANDEMIE, darum geht es. Und ich bin richtig stolz und glücklich, dabei sein zu dürfen! Nun geht er in die Mediathek von Musik-Marketing.net auf Youtube und feiert dort Premiere. Auf den Link hier klicken:

Roter Teppich, Blumen, Applaus, das muss jetzt halt alles mal online passieren. Deswegen FREUE ich mich, wenn möglichst viele Live dabei sind! Gemeinsam zaubern wir DAS Premierefeeling! Denn eigentlich hätte der Film ja im KultKino Landau  und dann in verschiedenen Kinos und Veranstaltungen gezeigt werden sollen, aber Veranstaltungen sind abgesagt, Kinos geschlossen.

5 Kunstschaffende hat der Filmemacher während des ersten Lockdowns portraitiert. Und das im Freien, weil alles andere unmöglich gewesen wäre.

Andreas Reichelt im Interview: „Ich stand ja nicht allein unter dem Einfluss der Pandemie. Auch die Künstler waren betroffen. In jedem Gespräch hat sich eine Bindung zwischen den Interviewpartnern und mir entwickelt. Die Nachdenklichkeit und gleichzeitig die Liebe zur Natur und zur Kunst wurde in den Gesprächen dann wirklich spürbar. So hat der Film einen Charakter bekommen, der mich selbst total überrascht hat.“

Das ganze Interview mit dem Filmemacher hier: https://musik-marketing.net/kulturschatz-kuenstler-bayern-corona-pandemie/

#kulturschatzpremiere #kulturschatz #künstler #trotzcorona #filmpremiere

Heimat finden

Nach vielen Etappen haben Berndt und ich 2016 im schönen Rottal in Niederbayern eine Heimat gefunden, in der wir uns willkommen fühlen. da liegt es nahe, bei den „HeimatUnternehmen zwischen Isar und Inn“ mitzumachen!

Zusammenhalt ist da ganz selbstverständlich. Und man lernt viele kreative und motivierte Menschen kennen. Eine super Sache! Schaut mal rein:

https://www.heimatunternehmen.bayern/heimatunternehmer/nadia-baumgart-die-etwas-andere-influencerin-im-rottal

und hier: https://heimatunternehmen-isar-inn.de/

Foto für HeimatUnternehmen zwischen Isar und Inn von Josepha&Markus – Fotografieren

#Rottalinn #machsnedaloa #heimatunternehmen

Immobilien und Kunst

Die Markenwand von RE/MAX in Wiesbaden - Kunst von Nadia Baumgart
Mein Aquarell vom Marktplatz in Wiesbaden als Markenwand

My watercolour as an illuminated standing surface in the shop of The RE/MAX Collection in the city of Wiesbaden!

Mein Aquarell – beleuchtet und als Markenwand in Wiesbaden – das ist schon was Tolles! Ich hatte es ja schon einmal erwähnt, jetzt darf ich die finalen Fotos zeigen und finde es großartig, dass eines meiner Werke nun dauerhaft mitten in der Stadt gesehen wird.

Wie es dazu kam? Nun, das Bild des Marktplatzes Wiesbaden hatte ich gemalt, als ich noch in der hessischen Landeshauptstadt lebte. 2016 ging es nämlich nach Niederbayern. Es gefiel dem Team von The RE/MAX Collection, welches das neue Büro in der Taunusstraße 14 in Wiesbaden im September eröffnet hat. Ich freue mich und wünsche Geschäftsführer Thomas-Michael Rupp sowie den Geschäftsleiterinnen Charlotte Stritter und Jennifer Scheidt viel Erfolg mit ihrem Immobilienmaklerunternehmen!

Stilvoll und mit Liebe zur Wiesbadener Architektur eingerichtet

#wiesbaden #immobilien #theremax #aquarell #kunst #malerei

Herbstlandschaft

Aquarelle - Rottaler Landschaften
Bavarian landscape – Paysage Bavarois

Silent beauty

Schwarzstorch - Malerei
Er kam lautlos und verschwand wieder im Wald

Black stork (more in English below) – Cigogne noire (texte en français plus bas)

Begegnung mit einem Schwarzstorch

Wie aus dem Nichts ist er aufgetaucht. Vor einigen Tagen hatte ich wieder eine Begegnung mit einem Schwarzstorch. Ich bin richtig dankbar, schon zum dritten Mal Schwarzstörche gesehen zu haben, denn diese Vögel sind selten und extrem scheu und wohnen ausschließlich in waldigen Gebieten, in denen sie nicht gestört werden. Diesmal erschien er plötzlich, als wir am Wald entlang radelten und zog lautlos über uns hinweg, um über einem Verkehrsschild hinweg wieder in den Wald vor uns zu „fliehen“. Ich habe so rasch gebremst, dass ich im Graben gelandet bin, sodass ich kein Foto machen konnte. Der Eindruck ist aber in mir so stark und lebendig, dass ich diesen Moment, als ich plötzlich die weiße Brust des großen Vogels sehen konnte, jetzt malerisch festgehalten habe. Ich hoffe, die Emotion kommt rüber. Und warum auf dem Schild „Nadia“ steht? Na ja, ich wollte den genauen Standort nicht angeben und so kam mir der Kasten für eine Signatur ganz praktisch vor 😊

Encounter with a black stork in our surroundings in Lower Bavaria

While we were cycling along a forest, a black stork suddenly appeared from nowhere. I am happy to have seen a black stork for the third time as they are very shy and rare in our region. He flew over a road sign showing me his white front and disappeared silently. What an emotion! As I was not able to take a photo. So I had to paint it.

Rencontre avec une cigogne noire en Basse-Bavière

J´ai décidément eu beaucoup de chance car cette rencontre a été la troisième de ma vie avec cet oiseau farouche et très rare dans notre région. Il a apparu soudainement pendant que nous longions une forêt en vélo. Je l´ai vu voler au-dessus de nos têtes et passer ensuite par-dessus un panneau indicateur pour disparaitre de nouveau entre les arbres. Quelle émotion ! Comme je n´ai pas eu le temps de faire une photo, j´ai essayé de peindre la scène.

#niederbayern #schwarzstorch

Traum/ Le rêve

Manchmal muss ich einfach träumen. Es ist erholsam, malend in andere Welten zu entfliehen …

Parfois le rêve vaut mieux que la réalité…

Sometimes dreaming is a good option ….

#malerei #kunst #aquarelle

Wide sky

Landscape – Landschaft – Paysage

A landscape in the times of corona: The cleaner air shows wide horizons.

Dieser Text ist dem Projekt „Natur und Erde schützen- ein Gewinn“ von Petra Pawlofsky gewidmet: https://pawlo.wordpress.com/portfolio/die-natur-und-erde-schutzen-ein-gewinn-protecting-nature-and-earth-a-gain/

Wie schön zurzeit der Himmel ist! Die Luft ist so rein, man sieht so weit. Manche sagen, es liegt nur daran, dass es endlich geregnet hat.

Ich aber habe den Eindruck, dass es daran liegt, dass wir coronabedingt weniger Verkehr und somit weniger Luftverschmutzung haben. Gestern stand ich zwischen Feldern und dachte, der Himmel umarmt mich, er ist nicht nur über mir, sondern um mich, und die Landschaft liegt so glasklar da, so greifbar, als wäre man auf den höchsten Gipfeln der Alpen.

War das in meiner Kindheit so? Vage erinnere ich mich an glasklare Himmel. Wahrscheinlich sahen Landschaften vor meiner Geburt so aus. Das zumindest ist ein Vorteil dieser Krise: die verbesserte Luftqualität. Ich befürchte jedoch, dass die Wirtschaftskrise, deren Folgen nun auf uns zukommen, wieder Bemühungen um den Naturschutz in den Hintergrund drängen werden. Als gäbe es nur Wirtschaft ODER Naturschutz. Dabei geht auf lange Sicht doch nur beides zusammen….

#rottalerlandschaften #aquarelle