
Dieses Bild habe ich heute Nacht geträumt.

Gedanken beim Morgenspaziergang
Mücken tanzen rhythmisch im Licht, während Menschen in Kriegen sterben, Ob es jemals anders sein wird? Manchmal ertappt man sich dabei zu hoffen, die Menschheit käme „endlich zur Vernunft“ oder stürbe aus.
Das Herz zieht sich zusammen vor den Bildern von Tod und Verwüstung. Und irgendwie ahne ich, es wird immer so sein und war immer so. In tausend Jahren werden noch Mücken im Licht tanzen, während Menschen sich gegenseitig quälen. Ich sehe den Buntspecht. Mein Herz geht auf. Und ich denke: Wir können eigentlich nur eines tun – auf Frieden hoffen.


Les moustiques dansent rythmiquement dans la lumière, tandis que des hommes meurent dans des guerres. Est-ce que cela changera un jour ?
Parfois, on se surprend à espérer que l’humanité finisse par « devenir raisonnable » — ou qu’elle disparaisse.
Le cœur se serre face aux images de mort et de dévastation. Et quelque part, je pressens que cela a toujours été ainsi, et que cela le sera toujours.
Dans mille ans, les moustiques danseront encore dans la lumière, tandis que les hommes continueront à se tourmenter les uns les autres. Je vois le pic épeiche. Mon cœur s’ouvre. Et je me dis : Nous ne pouvons, en vérité, faire qu’une seule chose — espérer la paix.

Die Grenze – Ferdinandsthal im Böhmerwald – Im kalten Krieg eine tödliche Grenze zwischen Tschechien und Bayern. Heute ein wunderschöner Wanderweg zwischen den Welten, eine Brücke, über die wir hoffnungsfroh gehen. Als ich das Bild malte, war ich traurig, dass der kalte Krieg schon wieder heiß geworden ist… Hoffentlich finden wir wieder zusammen.

So einen großen Regenbogen habe ich noch nie gesehen! Das war ein beinahe mystisches Erlebnis! Heute in der Nähe von Wittibreut gesehen…Da dachte ich: Trotz aller Kriege und Probleme auf der Erde, ist sie doch schön, unsere Welt. Und ich habe gehofft, dass all diese Farben Frieden bringen im neuen Jahr.


Neue Hoffnung für Storchennachwuchs in Pfarrkirchen!
Welch eine wunderbare Nachricht! Schon seit Tagen hält sich wieder ein Storchenpaar auf dem Horst in Pfarrkirchen auf! Schrecklicherweise hatte ein Krimineller im April ein Weißstorch-Paar (das sich dort bereits niedergelassen hatte und zu brüten anfangen wollte) abgeschossen!
Und nun? Es ist ein neues Paar da, das hoffentlich doch noch in diesem Jahr für Storchennachwuchs in Pfarrkirchen sorgen wird!

Und das war im April geschehen: