Wildtieren in die Augen schauen – Im Tier-Freigelände Ludwigsthal

Ein Luchs sitzt im Grünen und schaut in die Ferne.
Der Luchs wollte sich nicht in die Augenschauen lassen

Wildtieren in die Augen zu schauen, wirkt auf mich so beruhigend und schön.

Nur der Luchs wollte sich heute nicht in die Augen schauen lassen und zeigte uns im Tier-Freigelände Falkenstein die kalte Schulter.

Dafür war es wieder spannend, die Auerochsen und Przewalski-Pferde zu beobachten. Bei den Auerochsen handelt es sich natürlich um eine Nachzucht (Rekonstruktion der ausgestorbenen Auerochsen), „Heckrinder“ genannt. Sie haben ein weißes Maul und recht große Hörner. Ich mag ihre Schönheit und Ruhe.

Ein schwarzes Rind liegt auf grünem Gras und schaut mit angehobenem Kopf nach oben, umgeben von Bäumen.
Beeindruckend kräftig: Die Heckrinder (Auerochsen-Nachzucht) im Tierfreigelände Falkenstein

Im Haus der Wildnis – Informations-Zentrum bei Ludwigsthal – haben wir uns anschließend die Kunstausstellung angesehen. Danach ging es weiter zum Rothirschgehege Scheuereck, wo sich nicht nur der Hirsch, sondern auch ein Hirschkalb in all seiner Schönheit zeigte. Im neuen Gehege für Gelbbauchunken und Feuersalamander konnten wir die Gelbbauchunken- Kaulquappen beobachten.

Ich bin den Gründern aller Nationalparks so dankbar.

Ein Rehkitz steht auf einer grünen Wiese und schaut nach oben.
Hirschkalb im Rotwildgehege Scheuereck