Nature

Bayerisches Fleckvieh vom Biobauern vor Kirchturm

Randonnée en vélo dans notre belle région en Basse-Bavière. Nous a´vons vu un busard des roseaux aujourd’hui et les vaches sont allées à l´église.

Radltour durch das Rottal. Das heutige Highlight: eine Rohrweihe (Circus aeruginosus) auf der Jagd! Es ist das erste Mal, dass wir eine gesehen haben. Abgesehen davon war Frau Fasan mit dem Gatten unterwegs und die Frösche ganz besonders liebestoll. Heute ging selbst das Fleckvieh zur Kirche…

Rohrweihe

Ehepaar im Urlaub
Natur und Tiere im Rottal in Niederbayern
La passion…

Printemps en Bavière

Salamandre tachetée – Feuersalamander – Fire Salamander
Kirschblüte

We saw a fire salamander today!

Nous avons vu une salamandre tachetée aujourd’hui !

Heute haben wir einen Feuersalamander gesehen! Und den Frühling genossen…

Beauty of nature

 

“Beauty will save the world”, Dostoevsky.

«La beauté sauvera le monde», Dostoïevski.

Heute ging mir öfter der Spruch von Dostojewski „Schönheit wird die Welt retten“ durch den Kopf.

Ein etwas enigmatischer Spruch, aber was sollte man anders denken vor all diesen Bildern? Vögel überall, eine Ziege beim Sonnenbad, der erste Schmetterling (! Kleiner Fuchs) das glitzernde Wasser des Chiemsees, die Berge…Eine scheinbar noch heile Welt. Und die Sonne dazu.

Das Gute und das Böse

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Wölfe – Aquarell mit Tusche

 

Wer sind denn die Guten im Tierreich?

Schützenswert und süß scheinen auf jeden Fall Rotkehlchen, bunte Schmetterlinge und Häschen.

Aber da gibt es die anderen:

„Räuber“, „Raubwild“, „Plünderer“, so nennen wir die Bösen. Wer will schon Räuber und Kriminelle in unserer Gesellschaft…Die nehmen uns etwas weg, das uns gehört. Gefährden unser Eigentum, unsere Lebensräume.

Der Wolf könnte unsere Kinder fressen. Der Biber „frisst alles z´samm“…Der Eichelhäher „plündert“ Nester. „Der Fuchs ist die häufigste Raubwildart in unseren Revieren“ lese ich auf der Seite des Jagdverbandes…

Wir müssten sie töten, wird uns gesagt. Zum Schutz unserer Kinder, unserer Gesundheit aber auch anderer Tiere, ihren „Opfern“ sozusagen, nämlich beispielsweise der Bodenbrüter, Fasane, Rebhühner. Wir beschützen diese Opfer unter anderem, um sie selber schießen zu dürfen. Auch die Fische müssen wir „schützen“. Nicht dadurch, dass wir für Wasserqualität sorgen, sondern eher indem wir die „Feinde“ unserer gezüchteten Jungfische abschießen, nämlich Graureiher und Kormorane.

Oftmals heißt es, Wildtiere, insbesondere Vögel, seien in Deutschland geschützt. Die „Bösen“ seien die Südländer, die alles „abknallen“. Früher wusste ich nicht, dass in Deutschland zum Beispiel die Waldschnepfe gejagt werden darf. Die Waldschnepfe wird nicht nur in Bayern gejagt, sondern erstaunlicherweise auch im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer…

Dass man auch Möwen, Schwäne und den hübschen, winzigen Mauswiesel in Deutschland jagen darf, finde ich befremdlich…

Diese aggressive Sprache macht mich sprachlos. Die Sprache der Jäger ist eine kriegerische. Die bösen Tiere seien „hinterlistig“, sollten „effizient bekämpft“ (z.B. Ameisen), „ausgeräuchert“ (Dachs) werden…

Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr fällt mir auf, dass wir Menschen oftmals unsere Mitmenschen auch in dieselben Kategorien, nämlich nützlich/schädlich einteilen.

Die Frage ist jedoch: Wie wollen wir denn zusammen leben? Wer ist schädlich/ nützlich für wen? Wer entscheidet, wer gut oder böse ist?

Nature

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Europareservat Unterer Inn

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Brachvögel am Inn

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Heute im Europareservat Unterer Inn gewesen: Graureiher gesehen, Silberreiher, viele rufende Große Brachvögel, Kiebitze, Gänsesäger, Gänse und Enten en masse. Und am Damm duftender Thymian, Oregano, Rainfarn, Natternkopf etc…
Along the river Inn at the Austrian border. We saw a lot of egrets, curlews, lapwings and geese. It was so romantic.

Katz und Has – Cat and hare

 

A new tale: the cat and the hare.

Wo Katz und Hase sich gute Nacht sagen…Heute Abend war es nicht der Fuchs, der die Gans jagen wollte, sondern eine größenwahnsinnige Katze. Sie hat sich vorsichtig mitten im Ort an den Hasen herangeschlichen, der erst arrogant sitzen blieb, um dann blitzartig wegzuspringen und sich in seiner ganzen Größe zu zeigen. So groß bin ich, sagte er, da hat auch ein roter Panther keine Chance. So schlich der Rote von dannen. Und der Hase tummelte sich vor dem Badehaus.

Une nouvelle fable de La Fontaine: le Chat et le Lièvre…Un chat plutôt mégalomane a décidé ce soir de faire la chasse au lièvre. En plein village. Le lièvre arrogant a d´abord observé la situation sans broncher. Pour détaler ensuite et se montrer dans toute sa grandeur…et aller brouter ensuite devant les magasins.