Sunshine

Urlaub im Winter - Kroatien
Stärke und Ruhe 🙂

Impressions of Omiš, Croatia

Ein beeindruckendes Panorama, Sonne auf der Haut und Meeresluft in der Nase, mmmmh….

Ich konnte es natürlich nicht lassen, nach den Vögeln zu schauen (aber nicht nur!). Insbesondere die vielen Hausrotschwänze haben es mir angetan. Überall sitzen sie in den Bäumen, verneigen sich hektisch und wippen mit den Schwänzen. Bei uns in Bayern sieht man sie auch, aber nicht im Februar und in diesen Mengen habe ich sie noch nie gesehen.

Aber wie immer haben mich alle Vögel fasziniert, die Dohlen, Möwen, Kormorane, Bachstelzen usw. Mal gespannt, wem wir alles noch begegnen werden.

Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)
Dohle in Kroatien
Diese Dohle hat einen besonderen Leckerbissen erwischt

#croatia #kroatien #birdwatching #naturelover

Ein Nachmittag in Graz

Impressions of the city of Graz in Austria on the way to Croatia.

Auf dem Weg nach Kroatien haben wir einen Stopp in Graz eingelegt. Was für eine sympathische Stadt: voller Studenten, lebendig, fahrradfreundlich. Gegessen haben wir in einem echten Bio-Restaurant.

Ganz schön viele Fahrräder!
Wunderschöne Jugendstil-Fassaden in Graz

#graz #austria #urlaub #reisen

Jungle

2-Waldwiesbach-Arnbruck

Enjoying nature in the Bavarian Forest

6-Huhnbegleitung

Ein Huhn begleitet uns in den Wald

Natur Pur im Zellertal (Bayerischer Wald)

Europäische Orchideen. Das breitblättrige Knabenkraut oder die ganz und gar exotisch anmutende grünliche Waldhyazinthe zum Beispiel. Wer hat sie gesehen? Wenn man fragt, wohin die Menschen gerne in Urlaub gehen, auch die Naturliebhaber, hört man von Kreuzfahrtschiffen, Safari in Südafrika oder Camping in der vierten Reihe am See.

Das mag schön sein. Interessant ist es allerdings auch, die Natur vor der eigenen Haustür zu entdecken. Es gibt glücklicherweise überall Naturschutzgebiete. Und bei uns in Bayern (und nicht nur hier) auch einen Urwald. Urwald, das klingt nach fernen und unendlichen Wäldern. Und doch gibt es sie – wenn auch leider nicht mehr in der primären Form – hier und da auch in unseren Naturschutzgebieten. Schließlich ist der Mensch lernfähig und hat gemerkt, dass Fichten-Monokulturen auf Dauer sowohl der Waldwirtschaft als auch dem Tourismus schaden.

Eine wunderschöne Strecke durch den „Urwald“ bei Arnbruck im Zellertal (Bayerischer Wald) durften wir heute kennenlernen. Welch eine Freude! An einem rauschenden Bach entlang kamen wir ständig ins Staunen: wie viele Moose und Farne es gibt! Dann noch die Wasserfälle, die vielen blühenden Pflanzen, Pilze, Frösche, Schmetterlinge, rufende Vögel, Schmetterlinge und Käfer. Wie schön und vielseitig die Natur noch sein kann, wenn wir sie nicht dem Diktat des Kapitalismus und der einspurigen Gedanken opfern, dachten wir.

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In den Wald wurden wir übrigens von einem Huhn begleitet.

Heraus von einer Katze.

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