Fleurs

 

Blumen-Aquarelle-Nadia-Nashed-Baumgart-2

Nach der Familienfeier in Kairo fühle ich mich noch zwischen den Welten. Da ging ich raus …und sah die Blumen

 

10 Gedanken zu “Fleurs

    • 🙂 ich brauche noch zwei/ drei Tage, bis ich wieder ganz hier bin…Ich sag mir immer „es ist nur EINE Welt“ und doch sind es irgendwie verschiedene Welten. Ich meine…schon allein die Tatsache, dass in Ägypten die meisten Menschen lächeln und doch selten eine Krankenversicherung haben und viele ökomische Probleme. In der Straße sieht man arbeitende Kinder. Dann kommt man zurück und sieht die vielen besorgten Gesichter hier. Das ist immer wieder verwirrend…Und da helfen die Blumen 🙂

      Gefällt 1 Person

      • Ja Nadia, hier haben die Menschen Angst davor, ihren Wohlstand zu verlieren und unsere Prägung, von Kindheit an, ist Sicherheit. Ich denke, dass muss man auch berücksichtigen! Armut gibt es bei uns auch! Menschen die auf der Straße leben, nur hier gibt es viele Ehrenamtliche Initiativen, die es dann ein bischen abfedern. Ist natürlich nicht so vergleichbar, aber ich wollte damit nur sagen, Armut gibt es bei uns auch!
        Wir haben eben ein völlig anderes System. Ich denke, in Ägypten gibt es sicher auch mega Reiche und die Kluft ist da eben ganz extrem groß.

        Naja, vielleicht liege ich auch falsch, Keine Ahnung!

        LG Babsi

        Gefällt 1 Person

      • Nein, ich glaube, Du liegst ganz richtig. Nur dass man in armen Ländern mehr Menschen lächeln sieht, das ist etwas, was ich nicht ganz verstehe…Auf der Straße sieht man immer wieder Menschen lachen. Und die sehen nicht reich aus.

        Gefällt mir

      • Wir haben eben eine missmutige Mentalität, die südländische europäische Mentalität ist ja auch schon viel fröhlicher, freundlicher, lebenslustiger und auch herzlicher! Also, so habe ich Spanien und Italien in guter Erinnerung!

        Also, jedenfalls wünsche ich Dir baldige Eingewöhnung an den bayrischen deutschen Charm!🙊🙊🙈😘😊😁

        Gefällt mir

  1. Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer es ist, sich wieder in unserer sicheren, satten Welt einzufinden. Und die große Unzufriedenheit und Leere in den Blicken. Es ist „wie im Wasser stehen und schreien vor Durst“ (alter Zenspruch) Die Natur ist der Heiler, die Blumen wie immer gelungen. Marie

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s