Mein Blog nadiapittura wird 2025 ZEHN Jahre alt! Aquarelle – Berichte – Lokal und international

Schon lange zeige ich meine Aquarelle in meinem Blog. Hier: Rottaler Winterlandschaft

Happy Birthday, NADIAPITTURA! In diesem Jahr feiert mein Blog www.nadiapittura.com Geburtstag: Vor ZEHN Jahren, im März 2015, habe ich ihn gegründet!

Über ** 220 000 Aufrufe ** insgesamt und etwa 10 000 Besucher im Jahr, JUCHHUUU das freut mich so sehr!!! Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Leser. Bloggen macht großen Spaß!

Wie der Blog-Name zustande kam? Ganz einfach: Nadia (mein Vorname) + Pittura („Malerei“ auf Italienisch) Ich sehe den Blog als Schnittstelle zwischen Tagebuch, virtueller Ausstellung und Journalismus.

Eine Prüfung in Journalismus an der Universität Siena bei dem humorvollen und prämierten Journalisten Maurizio Boldrini hat mir dabei ebenfalls sehr geholfen. Hinzu kamen die Malerei, die Neugier und die Leidenschaft für das Fotografieren.

Landschaften – Natur – Tiere – Aquarelle

So konnte ich die dahinfliegende Zeit etwas dokumentieren, meine Aquarelle, Illustrationen, Naturfotos, Vogelbeobachtungen sowie Heimatgeschichten, Videos, Berichte über Reisen und regionale Veranstaltungen und viele Emotionen und Erkenntnisse mit anderen teilen. Alles selbst fotografiert, gemalt, gefilmt und geschrieben!

Diese Webseite hat mir auch ermöglicht, Menschen persönlich zu begegnen und andere virtuell kennenzulernen. Ich bin sehr froh, vor zehn Jahren diese Entscheidung getroffen zu haben. Was mich auch freut: Die meisten Leser rufen die Seite von Deutschland aus auf. Aber der Blog ist international, denn ein Viertel der Besucher lesen die Berichte von vielen anderen Ländern aus. Danke an alle!

DANKE, liebe Leser! – nadiapittura.com

Nadia und Margarita – Sprachen lernen macht Spaß!

Deutschkurs ehrenamtlich
Zusammen lernen ist einfach schön!

Sprachen lernen macht großen Spaß und schafft Brücken! Seit letztem Jahr üben Margarita und ich mit den Telc-Büchern; Margarita kommt aus Moldawien und hat nun ihre A1-Deutsch-Prüfung in der VHS Passau mit „GUT“ bestanden! Inzwischen bringt mir Margarita auch Russisch bei!

Jetzt geht es weiter mit dem Sprachenlernen! Hier einige Einblicke in den Deutschkurs mit Margarita. Wir bereiten uns jetzt auf das Zertifikat B1 vor. Denn um sich richtig „dahoam“ fühlen zu können, ist es natürlich notwendig, kommunizieren zu können.

Es ist allerdings auch wichtig, die Geschichte der Gegend, in der man wohnt, kennenzulernen. Gut, dass Bad Birnbach ein Heimatmuseum hat! Das befindet sich gegenüber der Kirche und zeigt in der historischen Ausstellung „1200 Jahre Bad Birnbach“ die Entwicklung unseres Kurorts von der Steinzeit bis heute.

Margarita hat über die alten Fotos und Geschichten gestaunt und fand es unfassbar, dass unser Thermalwasser aus mehr als 1600 Metern Tiefe kommt.

Die Ausstellung kann man übrigens immer sonntags und montags besichtigen.

In der historischen Ausstellung im Alten Kloster in Bad Birnbach

Meine Mutter hatte in Frankfurt und Berlin bei der Berlitz-Schule Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Von ihr habe ich gelernt, wie man Sprachen unterrichtet und wie bereichernd das ist.

Nach der A1-Prüfung

Warum wir nicht zur Quelle kamen…

Endlich wieder Menschen, die Tracht tragen. Die waren aufgrund der abgesagten Veranstaltungen in letzter Zeit sehr rar. Und eine lächelnde Gärtnerei? Einfach schön!

A bike tour in Lower Bavaria

Heute wollten wir endlich einmal die Rottquelle sehen…und haben es nicht geschafft. Warum? Vor lauter „Ratschen“!. Aber der Reihe nach. Zuerst fuhren wir nach Massing, besichtigten dort eine interessante Foto-Ausstellung (Link unten) und fuhren dann mit dem Radl auf dem Rottalradweg von Massing nach Neumarkt-Sankt Veit.

Unterwegs begegneten wir einer traktorfahrenden Bäuerin, deren Mann in der Schaufel stand. Beide nicht mehr blutjung 😊 Als ich ausrief: „Ach, endlich eine Frau, die Traktor fährt!“, hielt die Landwirtin prompt mitten auf dem unasphaltierten Weg am Hang und nun ging es los: Woher wir kommen, wo wir wohnen, was wir machen. Und weiter ging es im regen Austausch (ich war ja auch mal Bäuerin in Italien und bin es im Herzen weiterhin) über familiäre Ursprünge, Zuchttierrassen, über Natur und Umwelt und die vielen kleinen Rastbänke, die ihr Mann am Radweg aufgestellt hat, damit müde Radfahrer auch mal „schnaufen“ können. Und so verging die Zeit, bis eine Radfahrerin kam, für die wir Platz machen mussten.

Solche Gespräche vergisst man nie. Dann ging es nach Neumarkt St Veit und da kamen wir dann kaum mehr weg, weil im Biergarten von Tisch zu Tisch so viel geratscht wurde, dass die Zungen rauchten. Endlich Kommunikation! Und das in der Sonne im wunderschönen kleinen Ortszentrum. Die Rottquelle? Die besuchen wir dann eben ein anderes Mal.

Zur Foto-Ausstellung im Freilichtmuseum: https://www.rottal-inn.de/meta/presse/presse-detail/haus-mensch-und-landschaft-ausstellung-zu-historischen-fotografien-von-josef-gollwitzer/

Diese einfachen und schönen Bänkchen haben die Bauern am Radweg aufgebaut. Jeder darf sie nutzen.
Kloster Sankt Veit
Schöne Wiesen mit vielen Margeriten und Kuckuckslichtnelken.