Cuba

Vinales-Kuba-Aquarell-Nadia-Baumgart

As the January weather is still bad, I decided to make a virtual trip to Cuba – to the Valle de Viñales. It was sunny and wonderful. Aletha Kuschan https://alethakuschan.wordpress.com/ follows the same strategy: painting sunny and colourful landscapes in winter.

Das Wetter bleibt weiterhin grau, also habe ich mich nach dem letzten Bild (tropisches Bad Birnbach) entschieden, weiter zu träumen. Diesmal habe ich mir im Internet das Vinales Tal in Kuba angeschaut und mir vorgestellt, dort zu sein. Es war warm, sonnig, weit und wunderbar…Diese Strategie, einfach im Winter sonnige Landschaften zu malen verfolgt auch Aletha Kuschan https://alethakuschan.wordpress.com/

Winter

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Magical beauty of the winter landscape in the Bavarian Forest National Park.

La beauté insolite, presque mystique, d´un sommet enneigé dans le Parc National de la Foret Bavaroise

Der Dreisessel im Bayerischen Wald: Lichtgetränkte Nebelschleier fließen in das tiefe Kobaltblau des Himmels, in den die mit weißen Korallen geschmückten Äste der toten Fichten ragen.

The same landscape in winter/ le même paysage en été/ die selbe Landschaft im Sommer: https://nadiapittura.com/2017/06/03/dreisesselberg/

 

Forest

Boehmer-Wald-Aquarell-Nadia-Baumgart

Landscape inspired by a poetic description of the Bohemian Forest by the Austrian writer Adalbert Stifter.

Aquarelle inspirée par une très belle description de la Forêt de Bohême par l´écrivain autrichien Adalbert Stifter.

Am 19. November habe ich ein Aquarell unter „Le village/ Das Dorf“ gepostet und es nun überarbeitet. Dabei hat mich eine wunderbare Wald-Beschreibung aus dem Werk „Der Hochwald“ von Adalbert Stifter inspiriert: „Durch die duftblauen Waldrücken noch glänzender, liegt es [das leuchtende Band der Moldau] geklemmt in den Talwindungen, weithin sichtbar, erst ein Lichtfaden, dann ein flatternd Band, und endlich ein breiter Silbergürtel, um die Wölbung dunkler Waldbusen geschlungen – dann, bevor sie neuerdings schwarze Tannen- und Föhrenwurzeln netzt, quillt sie auf Augenblicke in ein lichtes Tal hervor, das wie ein zärtlich Auge aufgeschlossen ist in dem ringsum trauernden Waldesdunkel.“