Naturbeobachtung an der Rott im August

Bad Birnbacher Kulturspatz – Naturbeobachtung

Schon ist der August da! Und mit ihm unsere Naturbeobachtungen im Bad Birnbacher Kulturspatz!

Unsere Natur im August
Hochsommerlicht und blühende Stauden


Vielfalt der Farben
Im August erstrahlt die Natur in ihrem vollen Glanz, mit einer beeindruckenden Palette von Farben, die in den blühenden Stauden und sattem Grün der Landschaft zu finden sind.
Der August lässt nun die Früchte des Rottals reifen und malt schöne Sommerlandschaften. Die lichtdurchflutete Hochsommer-Stimmung an der Rott lässt alle Farben aufglühen, während die Früchte an den Bäumen reifen.


Blühende Vielfalt und Farben am Wegesrand

In den Rottauen und auf den Wanderwegen rund um Bad Birnbach sind jetzt spätblühende Stauden wie Königskerze, Rainfarn und Odermennig zu sehen. Sie setzen gelbe Akzente in die Landschaft, während der Blutweiderich mit kräftigem Purpur auffällt.

Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)


Reife Früchte und Streuobstwiesen
Die Mirabellen und Brombeeren sind reif, Heidelbeeren sind in den Wäldern zu finden. Auch die Streuobstwiesen im Kurgebiet präsentieren sich in Bestform: Äpfel und Zwetschgen hängen bunt an den Bäumen. Diese Wiesen sind nicht nur landschaftlich attraktiv, sondern zählen zu den artenreichsten Biotopen: Sie sind Oasen für Wild- und Honigbienen und viele Insektenarten und bieten vielen Vogelarten Brutlebensräume; durch angrenzende Hecken huschen Rehe und rascheln Igel.


Unsere Vogelwelt
Die Vogelwelt zeigt sich im August in Übergangsstimmung. Turmfalken „rütteln“ über Wiesen auf der Suche nach Mäusen, während Mäusebussarde gleitend ihre Kreise ziehen. Stieglitze fressen die Sämereien der Disteln, Ringeltauben sammeln Körner auf Stoppelfeldern. In den Rottauen sind mit etwas Glück auch Waldwasserläufer oder Gebirgsstelzen zu beobachten. Der Pirol und die Mauersegler sind bereits auf dem Weg in ihre südlichen Winterquartiere. Wer sich an der Rott Zeit lässt, kann auch den Eisvogel glitzernd über das Wasser ziehen sehen. Mit etwas Glück erspähen wir auch den seltenen Seidenreiher.


Schmetterlinge und Libellen
Noch zeigen sich viele Schmetterlinge auf den Wiesen an der Rott. Welch wunderschönes Schauspiel! Bläulinge naschen an den Blüten und die zweite Faltergeneration ist nun unterwegs – darunter Admirale, und das Landkärtchen. Auch in der Lugenz, insbesondere am Waldrand können wir Falter tanzen sehen, insbesondere das farbige Tagpfauenauge.
Libellen sind Hochsommertiere – und spätestens jetzt im August sind auch die letzten ihrer Art geschlüpft. Es ist immer spannend, sie zu beobachten.

Graureiher und Seidenreiher nebeneinander
Wir zwei in den Rottauen

Unsere Natur im Juni – Tanzende Lebensfreude in Grün!

Ein junges Eichhörnchen sitzt auf einem Ast und blickt aufmerksam in die Umgebung.
Kulturspatz Juni

Schon ist es Juni! Und somit ist mein Juni-Naturbeitrag im Kulturspatz zu lesen. Hier noch einige Fotos vom Frühsommer in unserer schönen Gegend.

Ein Feld voller leuchtend roter Mohnblumen, umgeben von goldenem Getreide und sanften Grashalmen.
Klatschmohn ist immer ein Hingucker

Im Juni zeigt sich die Natur in ihrer üppigen Schönheit, so reich und überwältigend, dass man kaum weiß, wohin die Reise zuerst gehen sollte, um dieses Erlebnis mit allen Sinnen zu genießen. Zur Rott, in die Lugenz oder auf die sanften Hügel des Rottals?

Zwei Vögel stehen auf einem veralgten Baumstamm, der teilweise im Wasser liegt, umgeben von ruhigem Wasser.
Gebirgsstelzen an der Rott. Vorne ein Nestling

Der Naturtanz

Bad Birnbach ist längst bekannt für seine Vielzahl an Tanzkursen und Veranstaltungen. Doch auch die Natur lädt ein, ihren eigenen, von den Jahreszeiten geprägten Rhythmus zu entdecken. Lauschen wir aufmerksam, können wir diesen lebendigen Tanz im Grünen regelrecht spüren: Junge Rauchschwalben taumeln durch die Lüfte, der Grauschnäpper stürzt sich akrobatisch auf Insekten, während Margeriten und Witwenblumen im sanften Takt des Windes schwingen. Majestätische Höckerschwäne gleiten über die Rott, und die Königskerzen am Wegesrand nicken würdevoll mit ihren leuchtend gelben Häuptern.

Wie im Tango geht es auch im Storchennest um Leidenschaft und Präzision: Die Jungstörche üben unermüdlich das Fliegen über ihrem Nest – denn Übung macht den Meister. Schmetterlinge und Libellen begleiten den Tanz der Natur mit ihren schimmernden Flügelschlägen.

Die Musik zum Naturtanz flötet der Pirol, der zurzeit an der Rott brütet; der Kuckuck schlägt mit seinem Ruf den Takt dazu. Flügge gewordene Jungvögel hüpfen nun durch das Gebüsch. Die Jungen von Zaunkönig und Kohlmeise sind bereits ausgeflogen, sodass die zweite Brut beginnen kann, aber auch Schwäne und Enten führen ihre Jungen an gute Futterplätze.

Nahaufnahme einer gelben Königskerze mit leuchtend gelben Blüten und roten Staubgefäßen vor einem unscharfen grünen Hintergrund.
Schwarze Königskerze (Verbascum nigrum)
Ein junges Schwanenküken erkundet neugierig die Ufersteine am Wasser, umgeben von grünen Pflanzen und einem ruhigen Gewässer.
Ein junger Höckerschwan

Symphonie der Farben

Farbliche Akzente setzen derzeit zahlreiche Pflanzen: das zarte Rosa der Heckenrose, das strahlende Gelb der Johanniskrautblüten, das kräftige Violett von Flockenblume und Beinwell sowie das reine Weiß von Margerite, Steinbrech und Schafgarbe. Gemeinsam verweben sie sich auf den blühenden Wiesen zu einem lebhaften, bunten Teppich.

Ein besonderes Walderlebnis bieten auch Falter, die sich im Sommer in lichten Wäldern zeigen. Dieser wunderschöne und seltene Japanische Eichenseidenspinner wurde im letzten Jahr im Juli Lugenzwald entdeckt. Er gehört zu den größten Schmetterlingen Europas; seine Raupen ernähren sich von Eichenblättern.

Ein großer, leuchtend orangefarbener Schmetterling mit durchsichtigen Flügeln sitzt auf grünem Gras.
Japanischer Eichenseidenspinner (Antheraea yamamai) Der Japanische Eichenseidenspinner zur Seidenzucht nach Europa importiert.

Unsere Natur im Mai: Jetzt wird´s so richtig schön!

Blühende Wiesen mit verschiedenen Blumenarten im Kurpark während des Monats Mai.
Kulturspatz Mai 2025

Und schon sind wir im „Wonnemonat“. Was uns jetzt in der Natur rund um Bad Birnbach erwartet? Das habe ich mal wieder versucht, für den Bad Birnbacher Kulturspatz einzufangen

Wie üblich hier noch einige Fotos, die Berndt und ich im Mai des letzten Jahres an der Rott geschossen haben. Jetzt wird´s langsam paradiesisch da draußen!

Nahaufnahme eines Schmetterlings auf einer Pflanze mit unscharfen grünen Hintergrund, das ein Gefühl von Frühling und Natur vermittelt.
Hauhechel-Bläuling an der Rott

Blühende Vielfalt im Mai

Nun schwirren Schmetterlinge, Bienen und Libellen über die Blühwiesen im Kurpark und an den Ufern der Rott; aus Tümpeln rufen Frösche. Hahnenfuß, Löwenzahn, Klee, Wiesenschaumkraut und Glockenblumen stehen jetzt stehen in voller Blüte. An den Böschungen fängt die Königskerze an, mit ihren aufrechten, kerzenähnlichen Blütenständen, sonnengelb zu blühen. Ihre Schönheit wird uns den ganzen Sommer über begleiten. Eine Blühwiese mit heimischen Wildblumen ist eine Quelle faszinierender Entdeckungen – einfach hinschauen, und schon eröffnen sich Wunder der Natur!

Das Storchennest

Die Birnbacher Störche feiern den Mai mit viel Liebesgeklapper. Ein Blick nach oben zum Horst auf dem alten Brauereikamin lohnt sich, denn meist kann man nun die Köpfchen der Jungstörche über den Rand des Nests erblicken. Dann beginnt das Rätselraten: Sind es ein Junges, zwei oder vielleicht sogar drei? Besonders erinnerungswürdig war das Jahr 2018, als in diesem Horst erstmals eine erfolgreiche Brut mit drei flüggen Jungvögeln gelang.

Zwei Hasen ruhen friedlich in einer grünen Wiese mit hohem Gras.
Drei auf einen Streich – Das bringt Glück

Vogelstimmen an der Rott

Amsel, Drossel und Rotkehlchen singen jetzt aus voller Kehle. Entlang der Rott bereichert der Pirol, der wunderschöne gelbe Vogel, das Konzert mit seinen flötenden Rufen. Die Rottauenwege laden zu Spaziergängen ein, bei denen eine Vielzahl von Vögeln gehört und beobachtet werden kann. Eine Vogelstimmen-App hilft bei der Identifikation, und so wurden Ende Mai 2020 in einem Biotop an der Rott zahlreiche Arten bestimmt: Grauschnäpper, Buchfink, Buntspecht, Mönchsgrasmücke, Pirol, Kuckuck, Zilpzalp, Fitis, Kleiber, Amsel und Goldammern. Über allem kreisten Turmfalken und Rauchschwalben.

Zauber der Lugenz

Auch die umliegenden Wälder laden zu besonderen Spaziergängen ein. Mit den zunehmend wachsenden Laubbäumen auf ehemaligen Fichtenflächen wirkt der Wald heller und lebendiger. Das Licht lockt nun mehr blühende Pflanzen und Schmetterlinge an, die bisher kaum zu sehen waren.

Zwei Libellen sitzen auf einem grünen Blatt, umgeben von frischen grünen Pflanzen.
Azurjungfer
Eine Wiese voller blühender, weißer Wildblumen, umgeben von grünen Gräsern und Pflanzen.
Knöllchen Steinbrech (Saxifraga)

Nur noch einige Wochen durchhalten – Erste Frühjahrsanzeichen im Februar

Bad Birnbacher Kulturspatz Februar – Naturbeobachtung

Der Kulturspatz Februar ist erschienen und somit auch wieder meine Rubrik „Naturbeobachtung“. Hier einige Fotos, die ich im Februar 21, 22 und 23 im Rottal gemacht hatte. „Hasenhochzeiten“ haben wir schon im Kurpark und um Aunham herum beobachtet, das ist ganz großes Kino!

Hasenhochzeit im Rottal – Lièvres en hiver
Die ersten Kiebitze (Vanellus vanellus) kommen im Februar ins Rottal zurück – Leider haben sie wenig Bruterfolg und sind sehr gefährdet.

Unsere Rottaler Natur im Februar / Notre nature en Basse-Bavière en février

Im frostigen Februar kündigt sich bereits der Frühling an: Sobald der Winter ein wenig nachgibt, beginnt im sogenannten Vorfrühling das Balzverhalten der Kohlmeisen mit ihrem markanten zweisilbigen Gesang. Trotz der Kälte werden die Tage länger, und die Pollensaison wird durch die Blüte der Erlen eingeläutet. Schneeglöckchen und Krokusse blühen bereits am Wegesrand.

An der Rott sind außer den Stockenten jetzt noch rastende Reiher- und Krickenten zu sehen. Die Krickente ist mein persönlicher Favorit: Der hübsche Erpel hat einen leuchtend kastanienbraunen Kopf und einen breiten, glänzend grünen Streifen über den Augen. Immer wieder lassen die kleinen Enten ihre hohen Stimmen hören. Oftmals sehen wir sie ruhen oder auf Futtersuche den Schlamm am Ufer durchschnatternd. Ganz anders die Reiherente: Hier kleidet sich der Erpel in elegantes Schwarz-Weiß, während das Weibchen sich in Brauntöne hüllt. Sie tauchen dank ihrer Schwimmflossen 5 bis 6 m tief und können 20 bis 30 Sekunden lang unter Wasser bleiben. Denn ihre Nahrung (Schnecken, Würmer, Fischchen…) holen sie fast ausschließlich vom Gewässergrund herauf.

Jetzt kehren auch die ersten Zugvögel zurück. Schwärme von Kiebitzen kommen zusammen mit Hunderten von Staren und anderen Vögeln aus ihren Überwinterungsgebieten zurück. Einige dieser ziehenden Kiebitze lassen sich Ende Februar auf unseren Wiesen und Äckern nieder, um Brutpaare zu bilden. Leider sind sie sowohl in Bayern als auch deutschlandweit stark gefährdet; auch im Rottal gab es 2024 wenig Nachwuchs. Hoffentlich zeigen die laufenden Kiebitz-Schutzmaßnahmen Wirkung.

So rum schmeckt alles besser! Ein Buntspecht

Die Birnbacher Weißstörche, die inzwischen den größten Teil des Winters im Kurort verbringen und nur während besonders kalter Perioden in mildere und nicht allzu ferne Gebiete wie den Bodensee ausweichen, beziehen im Februar ihren Horst auf dem alten Brauereikamin. An der Rott sind viele Reiher zu sehen, und auf den Feldern ruhen Rehe.

Vogel-Portrait – Das Rotkehlchen: Beliebter Sänger und hartnäckiger Kämpfer

Jeder kennt den hübschen kleinen Vogel mit der roten Brust. Sein melodischer Gesang mit den perlenden reinen Tönen und Trillern ist auch im Winter zu hören, genauso wie das warnende „Zik-zik-zik“, das in Parks und am Wegesrand aus Gebüsch und Hecken erklingt, wenn wir vorbeigehen. Im Kurpark und an der Rott ist es oft zu hören.

Wegen seiner Beliebtheit ist das Rotkehlchen auch in Märchen und Mythen zu finden: In Christuslegenden steht es Jesus tröstend bei.

Weniger bekannte Tatsachen: Rotkehlchen sind sogenannte „Teilzieher“ – einige Vögel bleiben das gesamte Jahr über in unseren Breiten, andere ziehen kurze Strecken in wärmere Regionen. Äußerlich sind die Geschlechter nicht zu unterscheiden. Im Winter besetzen jedoch Männchen und Weibchen getrennte Reviere. Der gegen Regen geschützte Nistplatz in Bodennähe wird vom Weibchen bestimmt. Rotkehlchen-Männchen haben ein ausgeprägtes Revierverhalten und verteidigen ihr Gebiet nicht nur mit ihrem lauten Gesang, sondern – wenn nötig – auch kämpferisch.

Gut geschützt zwischen Eisstacheln: Das Rotkehlchen

Naturbeobachtung im Januar

Dir Rubrik Naturbeobachtung im Bad Birnbacher Kulturspatz

Wieder habe ich einen kleinen Text über unsere Natur im Kulturspatz schreiben dürfen und zeige hier außerdem Naturfotos, die ich in den letzten Jahren in Bad Birnbach und Umgebung aufgenommen habe. Es ist immer spannend, in der eigenen Umgebung Vögeln und Wildtieren zu begegnen!

Januar – Naturbeobachtung Kulturspatz 2025

Unsere Natur im Januar – Zeit der Stille und der Ruhe

Raureif, Schnee und Eis? Ob nun dicke Schneeflocken auf das Rottal niederfallen oder milde Temperaturen zum Verweilen im Freien einladen, der Winter lässt sich beim Wandern besonders gut genießen.

In der Natur ist immer etwas los, sogar die ersten Frühblüher wie Schneeglöckchen sprießen bereits aus dem Boden. Wenn der Januar besonders mild ist, blühen bereits die ersten Haselnusssträucher. Es ist spannend, nach den Vorboten des Frühlings Ausschau zu halten. Wo noch Hagebutten hängen, sind oft Vögel in der Nähe. Amseln, Meisen, Grünfinken, Stieglitze, Buchfinken und Rotkehlchen suchen jetzt nach Beeren und Samen und sind häufig im Kurpark und an der Rott zu beobachten.

An der Rott überwintern auch Schwäne, Reiher und Enten. Neben den Stockenten kann man auch Krick- und Reiherenten sehen, die langsam über das Wasser gleiten.

Ein romantischer Spaziergang zur Holzkapelle in der Lugenz kann jetzt besonders erholsam sein; im Wald trommeln immer wieder Bunt- und Schwarzspechte, eine schöne Waldmusik.

Vogel-Portrait – die Schwanzmeise

Klein und flauschig

Was ist denn das? In kleinen Trupps fallen winzige Vögel in Bäume und Büsche ein, wuseln herum und sind ganz schnell wieder weg. Schauen Sie hoch in die kahlen Bäume, wenn Sie viele lebhafte Vögelchen im Geäst herumturnen sehen. Meist lassen sie dabei ein leises, hohes Gezirpe hören. Es sind Schwanzmeisen!

Ihren Namen verdanken die flauschigen, lebhaften Gesellen ihrem langen Schwanz, der ihnen ein präzises Ausbalancieren beim Hangeln auf den äußeren Enden feiner Zweige ermöglicht, wo sie nach Nahrung suchen. Die Schwanzmeise hält sich stets im Gleichgewicht dank ihres überdimensionalen dunklen Schwanzes mit weißen Seiten. Denn Schwanzmeisen sind mit 13 bis 16 Zentimetern Länge sowieso schon recht klein, der Schwanz macht dabei aber mit bis zu 10 Zentimetern den Hauptteil der Gesamtlänge aus.

Kopf und Rumpf sind winzig und erscheinen wie eine Einheit, wenn das braunweiße Gefieder im Winter aufgeplustert wird. Unverwechselbar ist auch der sehr kurze Schnabel.

Sie lieben unterholzreiche Laub- und Mischwälder, Gebüsch und Streuobstwiesen. Die Schwanzmeise ist bei uns ganzjährig zu sehen. Im Winter lassen sie sich jedoch besser entdecken, weil dann große „Wintertrupps“ aus dem hohen Norden zu uns ziehen. Ich finde, dass ihre muntere und lebendige Art ansteckend wirkt.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei Ihren Naturerkundungen im ländlichen Bad Birnbach!

Nadia Baumgart

Vogelbeobachtung zu zweit macht doppelt so viel Spaß
An der Rott sind auch im Winter Eisvögel zu beobachten
Eine akrobatische Schwanzmeise
Silberreiher an der Rott
Gibt es bald Hasenhochzeit?