
So langsam spürt man schon die erste Frühherbst-Stimmung.



Die Lugenz – unseren „Hauswald – kenne ich nun seit 2016. Hier können wir gut erkennen, wie sich viele Wälder verändert haben.
Nach zwei sehr trockenen Jahren und Borkenkäferbefall wurden einige Fichtenbestände geschlagen, es entstanden große Kahlflächen. Das erste Foto zeigt den Wald vor Churfürst im Jahr 2019. Das zweite Foto habe ich gestern (August 2024) gemacht: Zunächst wuchsen auf den Kahlflächen hohes Reitgras und Brombeere. Inzwischen kommen auch immer mehr junge Birken hoch, in deren Schatten neue Bäume heranwachsen können.

Hier weitere Bilder der anfänglichen Situation, die sich jetzt schon sehr positiv verändert hat: Wald im Wandel
FR// Le changement climatique ainsi que les scolytes transforment nos forêts en Bavière. Voici notre foret « Lugenz » en 2019 et 2024 : petit à petit, une nouvelle forêt pousse à l´ombre des bouleaux.
EN// Our forest in Bavaria after a bark beetle infestation (2019) – A new forest is slowly growing (2024)

Weil das Karpfhamer Fest (eines der größten bayerischen Volksfeste) einfach zu kurz ist, fand gestern das KARPFHAM-WARM-UP 2024 mit Festzug in Bad Birnbach statt. Witzig, neu, lebendig – mit Steckerlfisch, Live Musik, Festbier und ganz viel guter Laune. Hier einige Eindrücke.




Und hier ein Kurzfilm über das Event:

Welch ein schönes Hochsommerlicht an der Rott zurzeit. Schön, dass der Seidenreiher noch da ist. Auch ein Graureiher zeigte sich und einige Schmetterlinge, darunter das Landkärtchen. Ich liebe diese Hochsommer-Stimmung, lichtdurchflutet, während die Früchte an den Bäumen reifen.




Eindrücke des heutigen Bräunlfests in Bad Birnbach
A traditional folk festival in Lower Bavaria
Heute fand wieder das traditionelle „Bräunlfest“ in Bad Birnbach statt. Es handelt sich um ein traditionelles Volksfest mit Musik und Bayerischen Schmankerln, das vom Faschingsverein organisiert wird. Der „Bräunl“ (braunes Pferd) ist dabei ein nachgebautes „Pferd“ aus Leder, das von seinem „närrischen Reiter“ geritten wird, um das Volk zu belustigen. Der heute bekannte „Bräunl“ wurde wohl um das Jahr 1820 angefertigt und später restauriert.
Das Fest hat wohl das neugierige Storchenpaar angezogen, das sich endlich mal wieder am helllichten Tage auf ihrem Nest hat blicken lassen.

