Unsere Natur im April

Blühende Bäume im Vordergrund mit einer Kirchturmspitze im Hintergrund, sonniger Tag.
Blütenrausch

Meine „Naturbeobachtungen“ im Bad Birnbacher Kulturspatz:

Wenn Aurorafalter umherschwirren, der Kirchturm von weitem in einem Blütenmeer versinkt, die Goldammer gen Himmel blickt und der Hausrotschwanz sein Lied singt, während der Turmfalke über einem in der Luft steht, dann weiß man, dass Frühling ist. Alles leuchtet im Licht. Rotkehlchen und Mönchsgrasmücke jubeln einander zu, und im Hintergrund erinnert das melancholische Lied des Schwarzspechts daran, dass selbst der Frühling die Trauer nicht bannen kann.

Das saftige, satte Grün in unzähligen Nuancen – von Maigrün über Zinnobergrün bis hin zu Veroneser Grün – hebt sich ab vom dunklen Schwarz der Fichten und Tannen. Die Sumpfdotterblume lächelt ein wenig hochmütig, als wolle sie sagen: Ich kleide mich ausschließlich in Gold. Die Falter taumeln von Löwenzahnblüte zu Knoblauchrauke.

Der April ist einer jener Monate, in denen man kaum weiß, wohin man zuerst schauen soll. Alles erwacht, alles bewegt sich, alles wird bunt. Die Streuobstwiesen rund um Bad Birnbach stehen jetzt in voller Blüte; Kirsch-, Birnen- und Apfelbäume schmücken die Wege mit zarten weißen und rosa Wolken. Dazwischen leuchten die ersten Frühlingsboten am Boden, und selbst Pflanzen mit unscheinbaren Namen wie der „Kriechende Günsel“ zeigen sich plötzlich majestätisch, mit seidig glänzenden violett-blauen Blüten. Auch die Rote Lichtnelke setzt ihre kräftigen Farbtupfer und markiert den Übergang vom frühen zum vollen Frühling.

Der Volksmund sagt: „April, April, macht was er will.“ Ob das heute – in Zeiten immer früherer Vegetationsphasen – noch gilt, wird sich zeigen. Sicher ist: Der Frühling malt jetzt unaufhaltsam die Landschaft bunt.

Mit den ersten warmen Tagen erwacht auch die Welt der Tagfalter. Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge sind unterwegs, und besonders der Aurorafalter, dessen Männchen leuchtend orange Flügelspitzen trägt, zieht die Blicke auf sich. Auf den Rottauenwegen, vor allem bei Gries, lässt er sich von April bis Juni wunderbar beobachten.

Auch die Vogelwelt kehrt zurück. Viele Zugvögel treffen jetzt ein, und bald kann man wieder ausrufen: „Die Schwaiberl sind da.“ An der Rott zeigt sich seit einigen Jahren ein Paar Flussseeschwalben, das mit seinen Flugmanövern beeindruckt. In das vielstimmige Konzert von Amsel, Hausrotschwanz, Zilpzalp und Rotkehlchen mischt sich das tiefe Quaken der Frösche. Ein besonderer Moment ist es, wenn der Kuckuck zum ersten Mal ruft; meist geschieht das in der zweiten Aprilhälfte, manchmal aber auch früher.

Schon Ende Februar landete wieder ein Weißstorch auf dem alten Brauereikamin. Bis Redaktionsschluss hatte sich noch kein Partner dazugesellt. Wir hoffen dennoch, dass im Storchenhorst bald wieder Hochzeit gefeiert wird. Update. Am 28. März 26 war es dann soweit!

Fotos:

Grünspecht sucht Ameisen

Flussseeschwalben an der Rott – Ein Paar Flussseeschwalben brütet jedes Jahr an der Rott. Sie sind sehr gefährdet, weil sie ihre Eier auf den Boden legen und extrem störungsempfindlich sind. Oftmals werden sie mit Lachmöwen verwechselt, sind aber schlanker, ihr Flug ist schneller, wendiger. In unserem Landkreis brüten sie auf einem Flussseeschwalben-Floß des LBV auf dem Rottauensee.

Landkärtchen – oder Landkärtchenfalter, auch Netzfalter oder Gitterfalter genannt

Star vor seinem Brutkasten

Unsere Natur im März – das Leben erwacht!

Zwei Hasen während der Paarungszeit in Kurpark, umgeben von grünem Gras.

Der neue Bad Birnbacher Kulturspatz ist da! – und damit auch eine neue Ausgabe der Rubrik „Naturbeobachtung“.


Malerei, Fotografie, Schreiben und Naturbeobachtung greifen für mich auf natürliche Weise ineinander. Seit rund vier Jahren (schon!) dokumentiere ich dort Monat für Monat, was sich in unserer Landschaft zeigt: Pflanzen, Vögel, Wildtiere und kleine Szenen, die Berndt und ich auf unseren täglichen Wegen beobachten.


Die Fotos stammen immer aus der Region und entstehen oft mit Stativ – gelegentlich auch als augenzwinkerndes Paar Selbstporträt, das dann manchmal im Kulturspatz landet.

Hier nun den März-Text:

Der März ist der Monat, in dem die Natur spürbar aufatmet. Nach den stillen Winterwochen kehrt Bewegung in die Landschaft zurück, und mit den ersten warmen Tagen erwacht das ländliche Bad zu neuem Leben. Besonders die Vogelwelt zeigt sich jetzt von ihrer lebhaftesten Seite: Überall erklingen Gesänge, Reviere werden abgesteckt, und die Frage „Wer nistet wo?“ scheint plötzlich von größter Bedeutung zu sein.

Kiebitze kehren aus ihren Winterquartieren ins Rottal zurück und beginnen, Paare zu bilden – ein seltener Anblick, denn dieser elegante Bodenbrüter ist stark gefährdet. Wir hoffen auf guten Bruterfolg auf den Wiesen des Rottals.

.

Wer im Kurpark oder entlang der Rott unterwegs ist, begegnet jetzt Buchfinken, Rotkehlchen und Goldammern. Vielleicht lässt sich sogar die Singdrossel hören, deren melodisches Lied an eine kleine Opernarie erinnert. Die ersten Schmetterlinge – Zitronenfalter oder Tagpfauenauge – tanzen über die Wege, während Huflattich, Sumpfdotterblumen, Veilchen und Primeln die Landschaft farbig malen. Und manchmal kann man sogar Zeuge der „Hasenhochzeit“ werden, wenn mehrere Feldhasen-Männchen um die Gunst eines Weibchens buhlen.

Ein besonderes Augenmerk verdient im März jedoch ein Lebensraum, der mitten im Kurgebiet liegt: die Streuobstwiesen. Sie gehören zu den artenreichsten Biotopen Mitteleuropas und bewahren traditionelle, robuste Obstsorten, die anderswo längst verschwunden sind. Jetzt, im frühen Frühjahr, erwachen die Bäume aus ihrer Winterruhe. Die Knospen schwellen an, erste Blattspitzen zeigen sich. Gleichzeitig werden die Wiesen darunter wieder lebendig. Dank der Kooperation mit der Natursaftkelterei Wolfra können wir diese Vielfalt sogar schmecken – im wahrsten Sinne des Wortes „Heimat trinken“.

Ob zu Fuß oder mit dem Rad: Der März lädt dazu ein, die Natur neu zu entdecken. Die Lichtspiele über der Hügellandschaft, die Rückkehr der Zugvögel und das Erwachen der Streuobstwiesen machen diese Zeit zu einem besonderen Erlebnis. Wer aufmerksam unterwegs ist, wird reich belohnt.

Drei Hasen, die auf einer grünen Wiese springen und spielen.
Hasenhochzeit in Bad Birnbach

Unsere Natur im Februar

Ein Artikel über die Naturbeobachtung im Februar im Rottaler Hügelland, der die Anzeichen des kommenden Frühlings beschreibt, sowie die Beobachtung von Vögeln und landschaftlichen Veränderungen.
Bad Birnbacher Kulturspatz Februar 2026

Unsere Natur im Februar – Erste Frühjahrsanzeichen

Im Rottaler Hügelland beginnt jetzt eine besonders spannende Zeit. Obwohl es noch Februar ist, zeigen sich bereits erste Anzeichen des nahenden Frühlings. Vögel singen und markieren ihre Reviere, das Licht wird heller, und auch die Farben in der Landschaft wirken lebendiger. Feldhasen, Stare und Rehe sind wieder häufiger zu sehen – ein guter Zeitpunkt für Naturbeobachtungen.

In den Vorjahren hat ein Storchenpaar, das in milden Wintern sogar ganz oder teilweise im Kurort geblieben war, Mitte Februar den Horst auf dem alten Brauereikamin bezogen. Ob auch in diesem Jahr wieder Störche in Bad Birnbach brüten werden? Das wird sich bald zeigen.

Auch die Kiebitze ziehen Ende Februar durch das Rottal, meist gemeinsam mit Staren und anderen Vogelarten. In den letzten Jahren hatten ein bis zwei Paare auch erfolgreich in Bad Birnbach gebrütet. Da die Art stark gefährdet ist, hoffen wir wieder auf Bruterfolg.

Ein Kiebitz steht auf einer Wiese mit grünem Gras und sieht aufmerksam aus.
Ein Kiebitz (Vanellus vanellus) auf einer Wiese bei Bad Birnbach

Da die Kiebitze immer größere Schwierigkeiten haben, auf unseren Wiesen und Äckern erfolgreich zu brüten, finden in diesem Winter wieder umfangreiche Pflegearbeiten statt. „Auf ausgewählten Landkreisflächen sowie auf bestehenden Ausgleichsflächen des Staatlichen Bauamts Passau werden laut Pressemitteilung des Landratsamts Gehölze entfernt, um das wertvolle Offenlandhabitat für gefährdete und vom Aussterben bedrohte Wiesenbrüterarten wie Kiebitz, Bekassine, Feldlerche und Wiesenpieper zu erhalten und weiter aufzuwerten.“ (Quelle: Passauer Neue Presse)

Auf den Feldern ruhen Rehe. Ihr Winterfell ist jetzt graubraun, der Fellwechsel beginnt im Frühjahr und kleidet sie wieder in rötliche Farben. An der Rott sind nun Grau- und -Silberreiher zu beobachten, mit etwas Glück lässt sich sogar der seltene Seidenreiher blicken; die Kohlmeisen zeigen jetzt schon ihr Balzverhalten mit dem typischen zweisilbigen Gesang. Die Tage werden endlich länger, und die Erlenblüte leitet schon die Pollensaison ein. Schneeglöckchen und Krokusse blühen bereits am Wegesrand.

Neben den Stockenten sind derzeit auch Reiherenten und Krickenten an der Rott zu sehen. Die Krickente fällt durch den kastanienbraunen Kopf und den grünen Augenstreif des Erpels auf. Ihre hohen Rufe sind regelmäßig zu hören, und bei der Futtersuche durchschnattern sie den Uferschlamm. Die Reiherente unterscheidet sich deutlich: Der Erpel trägt ein schwarz-weißes Gefieder, das Weibchen ist braun gefärbt. Diese Art taucht bis zu sechs Meter tief und bleibt bis zu 30 Sekunden unter Wasser, um Nahrung vom Gewässergrund zu holen.

Auch das Rotkehlchen ist aktiv. Es singt selbst im Winter und ist mit seinem „Zik-zik-zik“ oft in Hecken und Gebüschen zu hören. Rotkehlchen sind Teilzieher, manche bleiben ganzjährig, andere ziehen in wärmere Regionen. Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht zu unterscheiden, besetzen aber im Winter getrennte Reviere. Das Weibchen wählt den Nistplatz, das Männchen verteidigt sein Gebiet auch kämpferisch.

Viel Freude bei Euren Naturerkundungen!

Ein männlicher Ringeltaube schwimmt auf ruhigem Wasser, umgeben von reflektierenden Elementen der Umgebung.
Reiherente (Aythya fuligula) an der Rott
Ein Mann und eine Frau stehen im Schnee vor einem Holzgebäude. Der Mann hält einen Wanderstock und lächelt, während die Frau mit einem Fotokameraanhänger in der Hand auf etwas zeigt. Bäume sind im Hintergrund sichtbar.
Wir zwei unterwegs

Neues Jahr – Neue Naturerlebnisse

Winterliche Waldlandschaft mit schneebedeckten Tannenbäumen und Lichtstrahlen, die durch die Baumstämme hindurchscheinen.
Licht im Winterwald

Neues Jahr – neue Naturerlebnisse! Hier der Beitrag „Naturbeobachtung“ Januar 2026 im Bad Birnbacher Kulturspatz mit Fotos, die wir in und um Bad Birnbach in diesem schönen Wintermonat gemacht haben.

Unsere Natur im Januar

Der Januar zeigt sich nun wechselhaft: mal mit Frost, Raureif und Schneefall, mal mit milden Temperaturen. der Klimawandel macht Vorhersagen schwieriger; Vogelzug und Vegetationsrhythmen verschieben sich zunehmend. Sicher ist jedoch eins: Wanderungen durch Wald und Flur lohnen sich immer, denn auch im Winter gibt es viel zu entdecken.

Pflanzenwelt

Schon im Januar können erste Frühblüher erscheinen. Schneeglöckchen und Haselnusssträucher blühen bei mildem Wetter früher als früher üblich. Hagebutten und Schlehen setzen reizvolle Farbakzente und dienen zugleich als Nahrung für Vögel. Besonders farbenfroh sind die Vogelbeeren, die mit ihrem leuchtenden Orange einen schönen Kontrast zum Schwarz-Weiß des Winters bilden.

Nahaufnahme von roten Vogelbeeren, die an einem gefrorenen Ast hängen, mit Schnee darauf.
Farbakzente im Winter

Vogelbeobachtungen

Viele Arten sind auch im Winter aktiv. Amseln, Meisen, Grünfinken, Stieglitze, Buchfinken und Rotkehlchen suchen nach Beeren und Samen, auch im Kurpark und in den Rottauen, Jetzt da das Gebüsch nackt ist, sind sogar Wintergoldhähnchen und Zaunkönig zu entdecken. An der Rott überwintern zudem Gänsesäger, Schwäne, Reiher und verschiedene Entenarten. Neben den häufigen Stockenten lassen sich Krickenten und Reiherenten beobachten. Mit etwas Glück zeigt sich auch der Eisvogel, der über das Wasser jagt und der seltene Waldwasserläufer. Im Wald sind Bunt- und Schwarzspechte zu hören, deren Trommeln den Winterwald prägt.

Rehe und Hasen

Rehe bilden im Winter größere Gruppen, sogenannte „Sprünge“. Feldhasen sind jetzt auf abgeernteten Feldern zu sehen. Hat es geschneit? Dann ist spannend, nach Spuren im Gelände zu suchen, die Anwesenheit weiterer Tiere wie Füchse oder Greifvögel verraten. Wer aufmerksam unterwegs ist, kann auch so die Vielfalt der heimischen Fauna erkennen.

Naturbeobachtungen im Winter

Jetzt verändert sich die Landschaft sichtbar. Raureif überzieht Pflanzenstängel und Äste und Spritzwasser gefriert zu filigranen Eisskulpturen. Solche Erscheinungen sind zwar vergänglich, aber umso schöner zu betrachten. Ein Spaziergang zur Holzkapelle in der Lugenz bietet sowohl Ruhe als auch Gelegenheit zur Naturbeobachtung, die Rottauenwege locken mit ihrer vielseitigen Vogelwelt und die offene Hügellandschaft machen das Gebiet besonders interessant für Naturfreunde.

Drei Rehe stehen auf einer schneebedeckten Wiese vor einer dichten Nadelbaumkulisse.
Rehe im Winterwald

Naturbeobachtungen im Dezember 

Ein bunter Eisvogel sitzt auf einem Ast, umgeben von verschwommenem, grünem Hintergrund.
Eisvogel an der Rott im Winter

Winterstimmen – Vögel im Dezember 

Alles still? Beinahe! Das Rotkehlchen singt jedoch selbst bei Frost noch aus voller Kehle. In den kahlen Bäumen entdecken wir nun Wintergäste: bunte Stieglitze, hüpfende Erlenzeisige, gewichtige Kernbeißer und mit etwas Glück den Gimpel mit seiner leuchtend roten Brust. Auch Wacholderdrosseln und Buchfinken sind unterwegs, während der Buntspecht rhythmisch Fichtensamen klopft. 

Im Kurpark „klickt“ der Zaunkönig im Gebüsch, und auf der Rott lassen sich Gänsesäger beobachten – mit ihrem sägezahnartigen Schnabel perfekt zum Fischfang. Vielleicht lassen sich auch die Birnbacher Weißstörche wieder im Winter blicken? Laut Landesbund für Vogelschutz überwintern rund 300 Störche jährlich in Bayern.

Jetzt fallen meist auch mehr Amseln auf. Manche bleiben ganzjährig, andere ziehen nach Süden, während nordische Gäste zu uns kommen. Die Amsel war einst ein scheuer Waldvogel – heute ist sie in Parks und Gärten heimisch. Sie ernährt sich von Beeren und Samen, übernachtet aufgeplustert im Gebüsch und hüpft am Boden auf Futtersuche.  Im Volksglauben galt sie als Glücksbringer: Wo eine Amsel wohnt, schlägt kein Blitz ein.

A blackbird perched on a snowy branch, pecking at bright red rose hips against a clear blue sky.
Amseln naschen Beeren im Schnee

Farben im Winter 

Jetzt gilt es, genau hinzuschauen: Auch wenn viele Pflanzen ruhen, zeigen sich Farbtupfer: leuchtend rote Hagebutten, einzelne Gänseblümchen und die letzten Äpfel am Baum – wie natürlicher Weihnachtsschmuck. Die Männchen von Gimpel und Stieglitz bringen zusätzlich Rosenrot und Knallgelb ins Geäst. 

Wildtiere und Landschaft 

Rehe versammeln sich in Gruppen, sogenannte „Sprünge“, und Feldhasen sind auf abgeernteten Feldern zu sehen. Schwäne und Entenarten wie Stockente, Reiherente und Krickente bilden auffällige Wintertrupps auf der Rott. 

Wer durch die ruhige Landschaft wandert, wird mit welligen Panoramen und märchenhaften Sonnenuntergängen belohnt. Das Winterlicht berührt – und die Vorfreude auf die Feiertage wächst.

Weiße Weihnachten sind selten geworden – aber wer weiß? Vielleicht fällt doch Schnee, und die Natur wird märchenhaft.

Collage of winter wildlife and landscapes in Bad Birnbach, featuring birds like robins, goldfinches, and woodpeckers, as well as winter plants like rose hips and apples with snow in the background.
Mein Beitrag „Naturbeobachtung“ im Kulturspatz Dezember 2025

EN:
In December, nature in Bad Birnbach reveals both quiet and color: robins sing through the frost, winter guests like goldfinches, bullfinches, and woodpeckers animate bare trees, while wild geese and swans gather on the Rott. Even in winter, bright accents appear—red rose hips, yellow flashes of finches, and the last apples hanging like natural ornaments. These observations remind us that winter landscapes hold peace, beauty, and anticipation for the festive season. (Text written by Nadia Baumgart, published in the Kulturspatz Bad Birnbach under “Nature Observations in December)

Ein Schwan breitet seine Flügel aus und schwimmt majestätisch auf ruhigem Wasser, reflektierend die umgebende Landschaft.
Poetisch: ein Höckerschwan im Winter – Immer öfter sieht man sie an der Rott überwintern