Früher habe ich großformatig in Öl gemalt. Nur einige dieser Bilder durften mit, als wir nach Bad Birnbach zogen. Aus Platzmangel male ich keine so großen Bilder mehr. Da mir dieser Pfau aber gut gefällt, habe ich noch einige Details nachgearbeitet. Mal sehen, ob er ein „Plätzchen“ in der Ausstellung findet oder ob er dort zu wuchtig wirkt…
Ich freue mich schon sehr auf meine Ausstellung im Artrium in Bad Birnbach – und insbesondere auf die Vernissage am Sonntag, 8. November um 17 Uhr!
Eine kraftvolle Zeichnung voller Dynamik von Arnulf Rainer
Kunst inspiriert!
Deshalb male ich nicht nur selbst, sondern schaue mir auch gerne die Werke interessanter Künstler an. Heute besuchten wir die Ausstellung des bekannten österreichischen Künstlers Arnulf Rainer. Besonders liebe ich die beeindruckenden Räumlichkeiten und die historischen Ziegelwände des Burgkellers im barocken Stift Reichersberg, in dem die Galerie am Stein regelmäßig Ausstellungen präsentiert.
Arnulf Rainer (8. Dezember 1929 bis 18. Dezember 2025) gilt als Mitbegründer des österreichischen Informel.
Mit der originellen und sehr sympathischen Galeristin Monika Perzl unterhielten wir uns über den kürzlich verstorbenen Künstler Josef Hofer, dessen Werk wir dank ihrer Vermittlung kennenlernen durften. Als besondere Freude erhielt ich sogar einen signierten Hofer-Katalog.
Anschließend spazierten wir noch einmal durch den wunderschönen und romantischen Herrengarten von Reichersberg. Die Ausstellung „Arnulf Rainer“ ist noch bis zum 16. Januar 2027 zu sehen.
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 15:00 bis 18:00 Uhr / Samstag: 10:00 bis 12:00 Uhr
Tolle Räumlichkeiten im BurgkellerNadia und Berndt Baumgart im Herrengarten Reichersberg
Kunstausstellung von Nadia Baumgart in Bad Birnbach „Bilder, die Geschichte(n) erzählen“
im Artrium Bad Birnbach · 1.–30. November 2026 (täglich 9 – 17 Uhr) Vernissage: Sonntag, 8. November, 17 Uhr
Kunstausstellung in Bad Birnbach: Im November 2026 zeige ich im Artrium Bad Birnbach unter dem Titel „Bilder, die Geschichte(n) erzählen“ eine neue Auswahl von Aquarellen und Acrylbildern. Viele dieser Werke entstehen aus unmittelbaren und echten Begegnungen mit Menschen und Tieren – in der Natur, im Alltag, auf Festen oder in Cafés – und machen die Vielfalt und Schönheit unserer Region sichtbar.
Die Ausstellung markiert zugleich ein persönliches Jubiläum: Seit zehn Jahren leben Berndt und ich im Rottal. Ein Jahrzehnt voller Eindrücke, Gespräche und besonderer Momente, die sich in meinen Bildern widerspiegeln.
Die Ausstellung knüpft an meine erste Ausstellung im Artrium 2017 an – damals eröffnet von Bürgermeisterin Dagmar Feicht, die auch 2026 das Grußwort sprechen wird.
Meine Kunst versteht sich als Einladung, die Lebensfreude nicht zu vergessen und die Schönheit des Alltäglichen sowohl neu zu entdecken als auch zu dokumentieren. Die Ausstellung ist deshalb nicht nur Rückblick, sondern auch ein liebevoller Blick auf eine Region, die für uns Heimat geworden ist.
Das ganze Leben besteht aus Geschichten. Geschichten, die wir erleben und uns erzählen. Meine Geschichten male ich. Wichtig sind mir diejenigen Geschichten, die uns verbinden: die Landschaften, die wir lieben, die Naturmomente, die uns alle glücklich machen und die Feste, die wir hier in der Region so ganz besonders gerne feiern!
Zur Vernissage am 8. November um 17 Uhr lade ich herzlich ein. Ich freue mich auf Euch!
Malerei von Nadia Baumgart
Aquarellmalerei und Acrylmalerei – Kunst in Bad Birnbach von Nadia Baumgart – Malerei in Niederbayern
Es ist nicht gut, wenn Bilder zu lange in Kellern schlafen – sie wollen immer mal wieder raus. Deshalb freue ich mich sehr, dass jetzt noch mehr meiner Bilder im Rathauscafé bei Angie Trumler hängen dürfen!
So kamen einige neue Aquarelle hinzu, darunter auch das von „Elch Emil“, den ich kürzlich gemalt habe, nachdem ich ein Video sah, das zeigte, wie er gemütlich nachts durch ein Dorf im Bayerisch-Tschechischen Grenzgebiet wanderte. Dieses Bild hatte ich auch der Passauer Neuen Presse geschickt, die es freundlicherweise veröffentlicht hat.
Auch das Bild vom letzten Herbstmarkt ist dabei. Ich freue mich besonders, wenn „frische“ Bilder im öffentlichen Raum hängen dürfen. Ich liebe Kunst, die Geschichte(n) erzählt!
„Mein“ Emil in der PNP
FR: Ce n’est pas bon quand les tableaux dorment trop longtemps dans les caves – ils veulent sortir de temps en temps. C’est pourquoi je suis très heureuse que davantage de mes œuvres puissent désormais être exposées au Café de mon village en Bavière! Ainsi, quelques nouvelles aquarelles sont venues s’ajouter, dont celle de « Élan Émile », que j’ai peinte récemment après avoir vu une vidéo le montrant en train de se promener paisiblement, de nuit, dans un village de la région frontalière entre la Bavière et la Tchéquie. J’ai également envoyé cette image à la Passauer Neue Presse, qui l’a aimablement publiée.
Le tableau du dernier marché d’automne fait aussi partie de l’exposition. Je suis particulièrement heureuse lorsque des images « fraîches » peuvent être accrochées dans l’espace public. J’aime l’art qui raconte des histoires !
Die Künstlerin und die Gastronomin: Nadia und Angie
Mit der Bahn nach München – Ei war das schön heute!! Es gibt sie also doch, die heile Welt: Es war beinahe warm im Januar. Geregnet hat es nur, während wir im Zug saßen oder im Museum waren. Die Bahn hatte höchstens 2 (!) Minuten Verspätung. Es waren wenig Leute unterwegs. Die Ausstellung in der Alten Pinakothek war wunderschön. Und selbst das Herz unseres bayerischen Königs öffnete sich uns in der Wittelsbacher Gruft. Einige nette Begegnungen mit jungen Ägyptern, einem talentierten rumänischen Musiker und lächelnden Menschen machten den Tag unvergesslich.
Der berühmte sitzende Keiler erinnert einen daran, dass auch Großstädter „wild“ sein können. Einen Kuss hat er verdient.
Ich liebe zwar das Landleben, aber manchmal fehlt mir das Miteinander in der Großstadt; vielleicht weil ich teilweise in Frankfurt am Main aufgewachsen bin und ich es liebe, Menschen verschiedener Kulturen um mich zu haben. Sie machen meine Welt reicher und helfen mir, über den Tellerrand zu schauen. Da ich selber mehrere Kulturen in mir trage, fühle ich mich zwischen den Welten so richtig daheim.
Mit Freundin Birgit unterwegs.
Wir haben uns die Sonderausstellung „Nature into Art“ in der Alten Pinakothek angeschaut. Es werden die Malereien der Malerin Rachel Ruysch (geboren 1664 in Den Haag) gezeigt. Es geht um üppige barocke Blumenmalerei.
Zunächst war ich eher skeptisch, weil dieser Stil nicht mein Lieblingsthema in der Kunst ist. Nach einigen Betrachtungen wirken die Bilder aber fast hypnotisch. Die Farben – insbesondere die Rottöne – wirken extrem stark. Und die vielen Details ziehen den Betrachter regelrecht in die Szene hinein. Es ist nicht nur der Reichtum an verschiedenen, sehr unterschiedlichen Blüten, der fasziniert, sondern auch die vielen Insekten, Frösche, Hummeln, Eidechsen und Falter, die den Bildern Leben einhauchen.
Rachel Ruysch
Die Ausstellung in der Alten Pinakothek ist noch bis zum 16.03.2025 zu sehen.
Der Ausdruck dieses „Hühnerhundes“ von George Stubbs hat mich fasziniert. Ein echter Vorstehhund, der einen Fasan fixiert.München – im Januar ganz ruhig