Drei Beos- Acryl Malerei – inspiriert von unserem Besuch im Tierpark Irgenöd. Ich finde, sie haben ein richtig modernes „Design“, das mich auch an Jugendstil-Motive erinnert hat.
Während ich male, höre ich Musik oder Podcasts – Hier höre ich einen Podcast von France Culture über Chinesische Mythologie
FR: Trois mainates – peinture acrylique Inspirée de notre visite au parc zoologique d’Irgenöd en Bavière. Je trouve qu’ils ont un design vraiment moderne, qui m’a aussi rappelé des motifs de l’Art nouveau. Pendant que je peignais, j’écoutais un podcast de France Culture.
Gestern Abend haben wir im Hotel zur Post in Triftern das Trio Zwoa & Oans gesehen – und weil es mir so gut gefallen hat, habe ich gleich eine Skizze gemacht. Ich war sowohl von der Atmosphäre des Raumes als auch von der Gruppe selbst tief beeindruckt.
Zwoa & Oans – kabarettistischer Volksgesang: Sympathisch, charmant, witzig und zugleich tiefgründig zeigen sie mit ihren selbstgemachten Liedern, wie innovativ, originell und zeitgenössisch alte Volksweisen und musikalische Traditionen sein können, wenn man sie kreativ interpretiert. Wer den bayerischen Dialekt noch nicht liebt, verliebt sich spätestens hier.
Vom Hotel zur Post hatte ich schon gehört, aber gestern habe ich es zum ersten Mal gesehen. Der Raum war bei der Hitze ideal: hoch, mit dicken Ziegelwänden, schweren Holzbalken und guter Luftzirkulation. Und noch etwas ganz Ungewöhnliches: Eine Tür öffnete sich auf die weite Landschaft.
Ich male selten Blumen. Diesmal hat es wirklich Spaß gemacht. Die Rosen sind aus unserem kleinen Garten. Ich freue mich, dass sie nun an meiner Wand auch im Winter blühen dürfen.
Erinnerung an den Kranichzug im Europareservat Unterer Inn. Im Herbst 2025 zogen über dem Inn-Damm Tausende Kraniche, und ihr Schatten fiel direkt auf uns. Ein Moment, der sich eingebrannt hat. Jetzt habe ich ihn gemalt – ganz nach meinem Motto: Bilder, die Geschichten erzählen.
Damals schrieb ich: „Grenzenlose Freiheit! Gestern war der Wahnsinn – etwa 2000 Kraniche flogen über unsere Köpfe hinweg und folgten dem Inn nach Westen. Ich dachte nur: So viel Schönheit in dieser verrückten Welt! Ich bin dankbar für solche Augenblicke.“
Hier auch ein paar Fotos vom Malprozess. Und ja – beim Malen lief wie immer Musik. Diesmal: der französische Rapper Jul.
F: Souvenir de la migration des grues dans la réserve européenne de l’Inn inférieur à la frontière bavaroise. En automne 2025, des milliers de grues cendrées ont survolé la digue de l’Inn, projetant leur ombre directement sur nous. Un moment inoubliable. Je l’ai peint — fidèle à ma devise : des images qui racontent des histoires.
Comme toujours, je peins en écoutant de la musique. Cette fois‑ci : le rappeur français Jul.