
Gestern hat der Sturm ein besonderes Licht auf unsere Landschaften gezaubert.
La tempête a illuminé nos paysages avec une lumière spéciale.





Gestern hat der Sturm ein besonderes Licht auf unsere Landschaften gezaubert.
La tempête a illuminé nos paysages avec une lumière spéciale.





Wie ein Zauberwald sieht er im Winter aus, der Bayerische Wald im Schnee. Alle Geräusche werden geschluckt und eine dicke, weiche Schneedecke legt sich über jeden Ast. Hier und da sieht man Tierspuren, es gurgelt eine Quelle unter einer Tanne…Einfach wunderschön!
Winter in the Bavarian Forest – Beauté magique dans la Forêt Bavaroise enneigée

Und hier noch Eindrücke im Video:

Heute fiel mir die Decke auf den Kopf…Alles grau in grau. Also nichts wie raus und…welche Freude, es waren Rehe unterwegs. Im Winter bilden sich „Sprünge“, das sind Gruppen, die mehrere Tiere umfassen. Scherenschnittartig stehen sie hier auf einem Hügel.
Dann konnte ich noch einen Mäusebussard fotografieren. Geduldig wartete dieser auf Beute. Und schon war ich wieder gut gelaunt!



At the glass museum Passau, the world’s largest collection of European glasswork.
Heute waren wir im Glasmuseum Passau und hatten das ganze Museum ganz allein für uns.
Glas hat mich schon immer berührt, weil die ersten Objekte in Mesopotamien und im Alten Ägypten entstanden sind und eigentlich die Geschichte unserer Zivilisation dokumentieren. Erst mit den Weltkriegen fand diese hohe Kunst ein Ende.
Seitdem importieren wir industrielle Glas-Massenware aus Asien. Wenn ich diese unendliche Anzahl an Objekten, Stilen und Techniken betrachte, die meist viel mit Handarbeit zu tun hatten, geblasen und geformt, mit der Hand geschliffen, geätzt und mit Emaille oder Gold bemalt wurden, werde ich wehmütig: In unserer Wegwerf-Gesellschaft haben solche Kleinode keinen Platz mehr. Deswegen ist es umso schöner, dass es ein solches Museum gibt. Und das auch noch in dem wunderschön verschachtelten Gebäude am Rathausplatz.


Ich zeige hier nur einige der vielen Objekte, die mir ganz besonders gut gefallen haben. Was ich nicht wusste: In den Wiener Werkstätten gab es in den 20ern auch eine weibliche Produktionsgemeinschaft (Lotte Fink , Hilde Jesser , Kitty Rix…). Sie wird „Weibliche Wucht“ genannt.

