
Heute konnten wir wieder beobachten, wie die Flussseeschwalben balzen: Das Männchen bringt dem Weibchen ein schönes Fischlein. Die Flussseeschwalbe brütet in Bayern lokal und fast ausschließlich in Südbayern. Hier im Video ist die Balz gut zu sehen:

J´ai vécu un des plus beaux jours de ma vie aujourd’hui…Là où on laisse vivre les animaux sauvages sans les chasser, le monde est comme Dieu l´a créé : un paradis ! (Parc ornithologique de Pont de Gau)
// Heute war´s so schön, dass ich beinahe geweint hätte…Wo Wildtiere Raum haben und nicht gejagt werden, da ist die Welt, wie Gott sie schuf: ein Paradies! (Vogelpark Pont de Gau)


Im Video:


DE// Heute waren wir in einem Feuchtgebiet (mit einer Fläche von 1.200 Hektar) in dem über das Jahr 350 Vögel beobachtet werden können. Es war wunderschön und richtig wild! Wir konnten den ** Braunen Sichler ** ganz nah erleben. Was für ein faszinierender Vogel! Es ist ein dunkler Ibis, der an die heiligen Vögel Ägyptens erinnert!
Außerdem haben wir den eleganten ** Stelzenläufer **, der sich durch seine sehr langen rosa Beine auszeichnet, gesehen.
Über dem seichten Wasser, in dem Seiden- und Silberreiher nach Futter stochern, flogen unaufhörlich Unmengen von Weißstörchen und Schwalben. Im Auwald begegneten wir sogar einer besonderen Orchidee, die es nur im Mittelmeerraum gibt: das ** Riesenknabenkraut **.
Es waren magische Augenblicke!
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FR// Aujourd’hui nous avons visité un site naturel protégé de 1 200 hectares dans lequel on peut observer 350 espèces d´oiseaux. Nous avons pu observer l´ ibis falcinelle de très près. Quel oiseau merveilleux ! Il me fait penser aux oiseaux sacrés de l´Egypte antique.
Ensuite, nous avons vu l`échasse blanche avec ses très longues pattes roses.
Au-dessus des eaux peu profondes, où les petites et grandes aigrettes fouillaient pour se nourrir, des dizaines de cigognes blanches et des centaines d’hirondelles sillonnaient le ciel. Dans la forêt riveraine, nous avons même rencontré une orchidée particulière qui n’existe que dans la région méditerranéenne : l’Orchis géant.
Nous avons vécu des moments magiques !
#camargue #vogelbeobachtung


Und hier im Video:

Es sieht so aus, als hätten die Birnbacher Störche vielleicht schon angefangen zu brüten. Die Brutzeit dauert etwa 33 Tage. Die Kleinen sieht man allerdings erst, wenn sie ihre Köpfchen über den Nestrand heben können. Das war in den letzten Jahren meist gegen Anfang Mai. Hoffentlich klappt alles, dann dürfen wir bald wieder raten, wie viele Jungstörche es sind.
#storchennest #storch #stork #cigogne #rottalinn

Kiebitze – Vanneaux huppés – Lapwings
Kiebitze heute im Rottal. Sie kommen weiterhin in Schwärmen aus ihren Überwinterungsgebieten (Irland, Großbritannien, Westfrankreich, Nordafrika…) zurück. Nur wenige bleiben bei uns, die meisten fliegen weiter in ihre Brutgebiete. Diejenigen, die im Rottal bleiben, sind auch hier geboren.
Der Kiebitz ist in Bayern stark gefährdet und steht auf der Roten Liste Bayerns und Deutschlands. Er legt seine Eier auf den Boden auf Äcker und offene Flächen und hat es somit schwer. Auch freilaufende Hunde können ihn gefährden. Wir hoffen, dass sie in diesem Jahr wieder mehr Bruterfolg haben werden. Sind sie nicht wunderschön?

