Pferdeliebe

Zuneigung zwischen Pferden und Menschen
Zuneigung

Ich freue mich, dass meine Pferde-Zeichnung als Buchcover für ein Fachbuch über Pferde gewählt wurde.

My drawing on a book cover. The subject is about Equine Facilitated Psychotherapie

Psychotherapy. #pferde #illustration #buchcover

Im Cafe

Aquarell eines Cafes in Pfarrkirchen in Niederbayern
Kolorierte Tuschezeichnung

A drawing of a Café in our surroundings.

Es war so schee und heiter und voller Licht in der Weinlaube der Süßen Manufaktur in Pfarrkirchen, dass ich das einfach zeichnen und malen wollte. Heute hab ich es getan! Wer der Hund da vorne ist? Das ist die Lilly, der Prager Rattler, ein Stammgast vom Eigentümer Klaus Friederich!

So ein schönes, impressionistisches Licht!

Cavalli

Drawing – Tuschezeichnung. Inspiriert vom französischen Pferdetheater Zingaro – Théatre équestre

#horse #Pferd #Illustration

Rottaler Hof

Bavarian farm

Rottaler Hof – Bavarian farm

Dass bestimmte Berufe in den Kriegswirren 1944 nicht ausgeübt werden konnten, ist leicht nachvollziehbar. Dass auch Zirkusse in den letzten Kriegsjahren und ersten Nachkriegsjahren nicht ziehen konnten, war mir nicht so bewusst.

Jedenfalls überwinterten Zirkusse mit ihren Tieren auch mal in großen Höfen. Auch im Rottal. Zeitzeugen erzählen gerne davon. Um mir besser vorstellen zu können, wie das Leben in so einem Hof damals zuging, habe ich diese kolorierte Zeichnung gemacht.

Bavarian farm in the post-war years with a circus that hibernated in the stables.

Une ferme bavaroise dans laquelle hiverne un cirque pendant les années de l´après-guerre.

Amazone

amazone_illustration_nadia_baumgart

Amazon and parrot – Illustration of a dream – Watercolour and ink

Amazone und Papagei – Illustration eines Traumes

Letztens hatte ich einen Traum, der mich inspiriert hat. Nach dem Aufwachen habe ich ihn aufgeschrieben:

Weit am Horizont wird die Unendlichkeit abgefangen, sanft eingebettet in von Urwäldern überwucherten, smaragdgrünen Bergketten. Ganz still ist es, kein Wind weht; in der flirrenden Hitze verharren magere, durch Helligkeit angezündete goldgelbe Gräser und silbern gesprenkeltes dorniges Gebüsch in absoluter Regungslosigkeit.

In der Ferne reiht sich eine lange Front von Pferden, die Köpfe schüttelnd, mit den Hufen scharrend und roten Staub aufwirbelnd. Auf den tänzelnden Leibern sitzen breitbeinig, braun gebrannt und stolz aufgerichtet, die Amazonen. Mit unbeweglichen Gesichtern blicken sie nach vorne, in der rechten Hand ihre Bögen haltend. Die von ungeduldigen Hufen aufgewühlten Sandwolken wirbeln hinauf bis ganz urplötzlich, wie einem stummen Signal folgend, alle Pferde donnernd losstürmen.

Die Reiterinnen heben langsam die Bögen und spannen die Pfeile, während sie losgaloppieren. Über jeden ihrer Köpfe schwebt lautlos, mit leicht angewinkelten Flügeln, ein karminroter Ara-Papagei. Die Flügelspitzen der großen Vögel berühren sich über den Köpfen der Amazonen.