
Übung macht den Meister. Das wissen auch die Bad Birnbacher Jungstörche, die fleißig ihre Flugübungen machen. Schließlich wollen sie im Juli über die Rottaler Wiesen fliegen.

Und hier noch in Action:

Übung macht den Meister. Das wissen auch die Bad Birnbacher Jungstörche, die fleißig ihre Flugübungen machen. Schließlich wollen sie im Juli über die Rottaler Wiesen fliegen.

Und hier noch in Action:
Neue Hoffnung für Storchennachwuchs in Pfarrkirchen!
Welch eine wunderbare Nachricht! Schon seit Tagen hält sich wieder ein Storchenpaar auf dem Horst in Pfarrkirchen auf! Schrecklicherweise hatte ein Krimineller im April ein Weißstorch-Paar (das sich dort bereits niedergelassen hatte und zu brüten anfangen wollte) abgeschossen!
Und nun? Es ist ein neues Paar da, das hoffentlich doch noch in diesem Jahr für Storchennachwuchs in Pfarrkirchen sorgen wird!

Und das war im April geschehen:

Our storks nest in Lower Bavaria
Nid de cigognes dans mon village en Bavière: les petites cigognes sont nées!
Juchhuu, unsere Birnbacher Störche haben Nachwuchs bekommen! Heute konnte ich immer wieder ein Köpfchen sehen. Ich vermute, dass es zwei sind, bin mir aber nicht ganz sicher. Bald werde ich Gewissheit haben!

Im August 2014 ließ Monica Gräfin von Arco auf Valley ein Storchennest auf dem alten Brauereikamin errichten. Schon 2015 landete der erste Weißstorch auf dem Nest und 2018 gab es aus diesem Horst erstmals eine erfolgreiche Brut mit drei flüggen Jungvögeln. Inzwischen sind mehrere Jungvögel in Bad Birnbach ausgeflogen.
Hier weitere Bilder und Infos rund um das Birnbacher Storchennest:

Our storks / Nos cigognes
Was machen eigentlich die Birnbacher Störche? Brüten sie etwa schon?
Wie letztes Jahr sind sie recht früh zurückgekommen, so gegen Mitte Februar. Gepaart haben sie sich auch schon und nun sind sie eifrig mit Hausputz beschäftigt; dabei stehen sie sich manchmal liebevoll im Wege. Möglicherweise brüten sie schon. Die Brutzeit dauert etwa 33 Tage. Die Kleinen sieht man allerdings erst, wenn sie ihre Köpfchen über den Nestrand heben können. Das war in den letzten Jahren meist gegen Anfang Mai.
Gestern haben wir auch über die Nisthilfe auf dem Gasspeicher in Pfarrkirchen einen Weißstorch fliegen sehen und wünschen uns, dass der Horst bald zum dritten Mal besetzt wird. Jetzt können wir auch noch hoffen, dass die neu angebrachten Nisthilfen in Gern/ Eggenfelden und in Hebertsfelden bald für mehr Störche in unserem Landkreis sorgen.
Update Mai 2024: Die Nisthilfe in Gern/ Eggenfelden wurde angenommen!
Wie es zu den Nisthilfen im Rottal kam:
Hier klicken: Nisthilfen im Rottal
#weißstorch #storchennest #badbirnbach #rottalinn #storks




Juchhuuu! Am Freitag wurde in Gern/ Eggenfelden eine neue Nisthilfe für Weißstörche aufgebaut!
Ich freue mich so sehr, dass meine Idee, die ich damals in der Bürgerbeteiligungsplattform des Landkreises Rottal-Inn eingegeben habe, umgesetzt wird! Das Projekt hatte die erforderliche Anzahl an Bewertungen erreicht.

Aber alles der Reihe nach: Der Storchenexperte Martin Maier hat nun eine Nisthilfe auf dem alten Brauereikamin der Schlossökonomie Gern angebracht. Den Auftrag dazu erhielt er vom Landschaftspflegeverband Rottal-Inn e. V. (LPV), nachdem dieser von der Kreisentwicklung des Landratsamts mit der Umsetzung der Bürgerbeteiligung betraut wurde. Adrian Wimmer vom LPV hatte sich im Vorfeld mit mir auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen im Landkreis umgeschaut.
In „ROTTAL-INNITIATIV“ hatte ich das Projekt folgendermaßen beschrieben: „Weißstorch-Nisthilfen sollten in jeder geeigneten Gemeinde an ausgewählten Standorten in Nähe eines Gewässers angebracht werden (z.B. in Schwaibach, Anzenkirchen, Gern, Postmünster…).“

Nun wurden für diese Brutperiode schon zwei Nisthilfen im Rahmen des Projekts aufgebaut: Eine in Hebertsfelden und eine in Gern. Letztere mutet schon beinahe adelig an und lockt hoffentlich schon ganz bald ein Storchenpaar an!
Ein herzliches DANKESCHÖN auch den Landschaftspflegeverband und insbesondere an Adrian Wimmer, für sein Engagement in dieser Sache! Finanziert wurde das Projekt übrigens von der Regierung Niederbayern aus Mitteln des Freistaates Bayern.
Martin Maier hat schon viele Nisthilfen aufgebaut: Vom Isartal, über das Vilstal bis zum Rottal konnte er somit die Wiederansiedlung von Störchen in unserer Region effektiv unterstützen. Darunter auch den langjährig besetzten Horst in Bad Birnbach. Mehr Info zu seinen Tätigkeiten: https://forst-maier.de/
Hier mehr zu meinem Projekt: https://www.rottal-innitiativ.de/mehr-nisthilfen-fuer-weissstoerche/
Wer Ideen hat, die landkreisweit umgesetzt werden könnten, sollte sich übrigens nicht scheuen, diese in dem Onlineportal https://www.rottal-innitiativ.de/ zu bewerben.
Und jetzt… warten wir gespannt auf mehr Weißstörche in unserem Landkreis!

