Im Abendlicht

Reh im Abendlicht

Im Abendlicht lief mir am Waldesrand dieses elegante Reh über den Weg.

Belle chevrette dans la lumière du soir.

Waldspaziergang – Randonnée en forêt

Wald und Rapsfeld – Forest and field – Forêt et champ de colza

Ein schöner Waldspaziergang war das gestern. So langsam wachsen mehr Laubbäume auf den Flächen, auf denen früher dichte Fichtenbestände waren. Dadurch wirkt der Wald heller und grüner. Das Licht lockt auch mehr Schmetterlinge und blühende Pflanzen an, die vorher kaum zu sehen waren. Viele Menschen beklagen sich in diesem Frühjahr über das nasskühle Wetter. Das kann ich nachvollziehen, wir hätten gerne immer Sonnenschein. Ich kann mich allerdings auch an das Dürrejahr erinnern und finde es gerade gar nicht schlecht, dass es mehr regnet. Der jubilierende Gesang der Vögel ist für mich ein Zeichen, dass die Natur sich von den vergangenen Dürrezeiten etwas erholt.

Aurorafalter (Anthocharis cardamines) 

Hier im Video:

Springtime

Aurorafalter (Anthocharis cardamines)

Le printemps arrive enfin! Le premier coucou et les premiers papillons sont là 😊

//So langsam kommt er doch, der Frühling! Heute den Kuckuck an der Rott gehört und den ersten Aurorafalter (Anthocharis cardamines)! Der wollte auf keinen Fall fotografiert werden, am Ende hab ich es aber doch geschafft 😊 Die wichtigsten Nahrungspflanzen für die Raupen dieser Schmetterlingsart sind das Wiesen-Schaumkraut und die Knoblauchsrauke.

(Anthocharis cardamines)

An der Rott

So langsam kommen die Farben wieder. Die Graugänse haben schon Küken.

Graugänse mit Küken

Und hier noch Eindrücke vom Frühjahrsmarkt Bad Birnbach:

Wildtiere in Rottal-Inn von der Nachkriegszeit bis heute

Brütender Kiebitz auf einem Acker im Landkreis Rottal-Inn

In jeder Jahreszeit und bei jedem Spaziergang in unserer ländlich geprägten Region im Landkreis Rottal-Inn begegnen uns täglich Wildvögel und relativ häufig auch Rehe oder Feldhasen. Wo wir sie sehen können, erscheint uns die Natur lebendig im Gegensatz zu den sogenannten „Agrarwüsten“. Da kommen viele Fragen auf: Welche Wildtiere gibt es hier? Wie viele gibt es davon? Warum vermehren sich manche Arten, während andere kaum mehr zu sehen sind? Wie war das früher?

In Dokumentarfilmen erfahren wir viel über das Verhalten von Elefanten oder Berggorillas in Afrika, wissen aber oftmals wenig über die Wildtiere unserer Gegend. So wollte ich der Sache auf den Grund gehen, Informationen aus mehreren Quellen (Archive, Jagdberichte, Interviews) sammeln, und versuchen zu ermitteln, wie die Bestände sich über die Zeit entwickelt und verändert haben. Auch mögliche oder wahrscheinliche Ursachen von Bestandsschwankungen sollen hier erwähnt werden.

Hier ist der Bericht mit Fokus auf Rehwild, Wildschwein, Feldhase, Rebhuhn und Kiebitz zu lesen:

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Der Frühling kommt! Frohe Ostern!

Graugans-Küken sind schon geschlüpft

Noch ist das Wetter kühl, aber jetzt geht es doch so langsam los mit den Frühlingsgefühlen!

// Il fait encore un peu froid mais le printemps arrive.

Es blüht