Eine Flussseeschwalbe füttert den Partner mit einem Fisch an der Rott. Einzelne Paare brüten hier, etwas mehr auf dem Flussseeschwalbenfloß am Rottauensee. Die Flussseeschwalbe hat einen tiefschwarzen Scheitel, einen gegabelten Schwanz und einen roten Schnabel mit schwarzer Spitze.
Birnbacher Storchenjunge: Juchhu, es sind weiterhin zwei. Ich hatte schon befürchtet, eines sei der nassen Kälte zum Opfer gefallen (das war letztes Jahr passiert), aber es sind eindeutig zwei! Bloß zeigt sich das eine, das wohl vorwitziger ist, mehr als das andere. Eine tolle Nachricht zum Wochenende!
Zum ersten Mal konnte man heute die Birnbacher Storchenbabys sehen. Es sind mindestens ZWEI!!! Lang mögen sie leben! Immer wieder konnte man ihre Köpfchen über den Rand des Nestes ragen sehen. Da das Birnbacher Storchenpaar hier überwintert hat, hat es schon sehr früh angefangen zu brüten.
The news about the 5 storks in our local newspaper today…Nesting aids will be installed soon.
5 cigognes ont atterri dans une ville voisine. On est en train d´y installer des nichoirs.
Welch eine Freude! Gestern noch schrieb dazu der 1. Bürgermeister von Pfarrkirchen – Wolfgang Beißmann einen Kommentar auf Facebook: „Die Stadt Pfarrkirchen ist diesbezüglich schon aktiv. 👍. Noch in dieser Woche werden wir zwei Nistplätze für Störche einrichten. Der städtische Bauhof arbeitet bereits daran.“
Ein richtiges Happy End! Hoffentlich klappt es noch in diesem Jahr, dass ein oder mehrere Storchenpaare die Nisthilfen annehmen oder gar – wie in dem Beitrag berichtet – ein Nest auf dem Kamin der ehemaligen Gässl-Brauerei entstehen könnte. Das wäre auch wunderschön, da dieses Gebäude das Stadtbild prägt.
Unsere Birnbacher Störche, die hier überwintert haben, sieht man seit kurzem auch einmal tagsüber im Nest. Bisher kamen sie erst abends, um dort zu übernachten.
Jetzt beginnt natürlich die Zeit der Nest-Renovierung und überhaupt…man sollte einfach mal vorbeischauen, um sicher zu gehen, dass die Nebenbuhler, die letztes Jahr aufgetaucht sind und wohl in den nächsten Wochen aus dem Süden zurückkommen, nicht auf die Idee kommen, den schönen Wohnort zu besetzen.
Also steht man da im Regen und langweilt sich, gähnt und putzt sein Gefieder.