
Ich bin mal gespannt, wie viele es sind.
Dans les prochains jours on verra s´il y en a plusieurs…
Update: am 21. Mai waren zwei Köpfchen deutlich zu sehen. Viel Glück, kleine Störche!


Our storks are back! Nos cigognes sont de retour!
Die Störche sind zurück in Rottal-Inn! In Bad Birnbach und Pfarrkirchen!
Die Störche sind wieder da! Sowohl in Bad Birnbach als auch in Pfarrkirchen. Zuerst kommen die Storchen-Männchen zum altbekannten Horst zurück und werden die Nester ausbessern. Herzlich willkommen zurück, Störche, wir freuen uns jetzt schon auf Nachwuchs!
Der Horst auf dem alten Brauereikamin in Bad Birnbach wird schon seit vielen Jahren von Storchenpaaren angenommen. In Pfarrkirchen brütete im letzten Jahr erstmalig ein Storchenpaar, da eine Nisthilfe auf dem Turm des Gas-Speichers bei der Pfarrkirchner Kläranlage aufgebaut wurde. Der erste Jungstorch schlüpfte dort im Sommer 2021.




Our storks are breeding // Nos cigognes couvent
Es ist immer beruhigend und schön, die Störche beim Brüten zu beobachten.
Beide Geschlechter brüten abwechselnd. Wenn die Ablösung kommt, wird erst einmal feste geklappert. Dann geht es viel um die Pflege des Gefieders, weil ein flauschiges Federkleid die beste Absicherung gegen Kälte, Nässe oder Abstürze ist. In Bad Birnbach können wir die kleinen Störche schon früh erwarten, da das Elternpaar wieder hier überwintert hat und somit früh angefangen hat zu brüten.
Die Brutdauer beträgt um die 32 Tage und die Nestlingsdauer ca. 60 Tage. Während der Brutzeit wird das Nest auch ständig weiter ausgepolstert. Letztens sind wieder 3 Fremdstörche über dem Nest gesegelt. Wir hoffen, sie orientieren sich nach Pfarrkirchen, wo bereits Nisthilfen auf sie warten…
Laut LBV haben 2020 in Bayern rund 600 Storchenpaare erfolgreich gebrütet.
Our storks are back! Nos cigognes sont de retour!
Die Birnbacher Störche sind von ihrem Kurztrip in ein etwas milderes Klima wieder zurück! Der viele Schnee und die kalten Temperaturen hatten ihnen im Januar nicht gefallen. Heute haben wir sie wieder gesehen! Zuerst wartete ein Storch auf dem Kamin. Als der Zweite dazu kam, gesellten sie sich zu den Silberreihern an der Rott. Jetzt wird erst einmal das Nest geputzt und etwas renoviert für die neuen Storchenkinder, die hoffentlich auch in diesem Jahr in dem Horst auf dem ehemaligen Brauereikamin schlüpfen werden.
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Und so sahen die Störche im Januar aus: Störche im Schnee | Art blog – Nadia Baumgart (nadiapittura.com)
Die Birnbacher Stöche überwintern zum zweiten Mal bei uns. Heute sahen wir sie an der Rott im Schnee. Auf Anfrage äußerte sich der Ornithologe vom Landesbund für Vogelschutz Rottal-Inn zur aktuellen Situation: „Die nächsten Wochen werden für die Störche bestimmt nicht einfach, aber solange die Flüsse nicht zugefroren sind oder noch andere Nahrungsquellen zur Verfügung stehen, überstehen sie den Winter bei uns. Wenn ich mir das Wetter für die nächsten zwei Wochen ansehe, kann es durchaus sein, dass die Störche in mildere Gefilde ausweichen. Und das muss nicht einmal der warme Süden sein, sondern kann z. B. in (Nord-)Bayern oder Österreich (Kärnten, Steiermark, Burgenland, etc.) sein. Füttern kommt natürlich nicht in Frage, das ist der Lauf der Natur und kein Streichelzoo. Überspitzt gesagt: Einfach abwarten und schauen, solange die Störche noch stehen können braucht es kein Zutun des Menschen.“
Jedenfalls sehen sie fit aus, das Wasser ist nicht zugefroren und ich freue mich schon auf den Nachwuchs 2021 auf dem ehemaligen Brauereikamin in Bad Birnbach.

