
Heute Abend beim Spaziergang gesehen. Ist er nicht elegant, dieser Graureiher?
Un bel héron cendré, vu ce soir dans notre parc…

Heute Abend beim Spaziergang gesehen. Ist er nicht elegant, dieser Graureiher?
Un bel héron cendré, vu ce soir dans notre parc…
A new tale: the cat and the hare.
Wo Katz und Hase sich gute Nacht sagen…Heute Abend war es nicht der Fuchs, der die Gans jagen wollte, sondern eine größenwahnsinnige Katze. Sie hat sich vorsichtig mitten im Ort an den Hasen herangeschlichen, der erst arrogant sitzen blieb, um dann blitzartig wegzuspringen und sich in seiner ganzen Größe zu zeigen. So groß bin ich, sagte er, da hat auch ein roter Panther keine Chance. So schlich der Rote von dannen. Und der Hase tummelte sich vor dem Badehaus.
Une nouvelle fable de La Fontaine: le Chat et le Lièvre…Un chat plutôt mégalomane a décidé ce soir de faire la chasse au lièvre. En plein village. Le lièvre arrogant a d´abord observé la situation sans broncher. Pour détaler ensuite et se montrer dans toute sa grandeur…et aller brouter ensuite devant les magasins.
Bei der heutigen Radtour ging mir das Herz auf: Milchkühe wurden von den jungen Landwirten des Naturland-Betriebs Hochecker in Triftern-Unterplaika von der Weide zum Melken in den Stall getrieben. Wie viele Jahrzehnte habe ich diese Szene nicht mehr gesehen! Als ich den jungen Mann ansprach „wie schön, dass Sie das noch machen!“, antwortete er: „wir machen es wieder…Und es lohnt sich.“
Dabei gibt es Landwirte, die ein Loblied auf Glyphosat singen und behaupten, nur Massentierhaltung würde sich lohnen…Hier sieht man, dass es auch anders geht. Auch die Kälber leben auf großen Weiden am Hof.
Abgesehen davon, gab es weitere Überraschungen auf dem Altbach-Radweg bei Triftern: ein großes Rehkitz im Maisfeld, Bläulinge auf Blutweiderich und eine Katze, die stolz ihre fette Beute nach Hause trug.
Die Katze inspirierte übrigens Berndt zu folgendem Gedicht:









A family of black storks (Ciconia nigra)in Bavaria!
Une famille de cigognes noires en Bavière !
Schwarzstörche in Niederbayern!
Nicht einer, nicht zwei, sondern vier, eine ganze Familie! So etwas sieht man nicht alle Tage. Wir hatten das große Glück, sie in unserer Region (Rottal-Inn) aus der Nähe beobachten zu können.
Die letzte bayernweite Erfassung 2010 ergab 105 Brutpaare. Der Schwarzstorch (Ciconia nigra) ist ein scheuer Kulturflüchter und gehört innerhalb der Europäischen Gemeinschaft zu den besonders gefährdeten Großvogelarten.
Schnabel und Beine des adulten Vogels sind während der Brutzeit leuchtend rot, das Gefieder ist bis auf die weiße Brust tiefschwarz. Die drei Jungvögel waren an den hellen Beinen und den braunen Schnäbeln gut zu erkennen.
Die Gruppe schritt ruhig über eine waldgesäumte Wiese am Bach. Als ein Traktor hörbar wurde, starteten sie gemeinsam und segelten über den Wald hinweg.
Mein Herz hat laut geschlagen, ich war so glücklich, diese seltene Art in der Natur beobachten zu können! Wir sollten alles tun, um diesen wunderschönen Zugvögeln mehr Raum in unserer Kulturlandschaft zu gewähren.
Hier mehr von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstorch

Hier noch der Beitrag, der in der PNP dazu erschien:
