
Weihnachtsstörche – Cigognes de Noël – Christmas storks
Warum eigentlich nicht? Schließlich überwintern viele Weißstörche inzwischen in Deutschland.
#aquarelle #rottalinn #weihnachtsstorch

Weihnachtsstörche – Cigognes de Noël – Christmas storks
Warum eigentlich nicht? Schließlich überwintern viele Weißstörche inzwischen in Deutschland.
#aquarelle #rottalinn #weihnachtsstorch

Unterwegs im Landkreis Rottal-Inn- Ich mag auch den Charme alter, fast zusammen fallender Häuser und hoffe immer, sie werden erhalten…Denn sie erzählen viele Geschichten.
On the road in Lower Bavaria
#rottalinn #naturfotografie #rottalerlandschaften





#Naturfotografie #Rottal

About the exhibition of the artist Toninho Dingl
Heute haben wir die tolle Ausstellung von Toninho Dingl – Stadt-Land-Tiere in Eggenfelden besucht. Leider war es der letzte Tag. Die Bilder des Künstlers, der anwesend war und spontan anbot, uns durch die Ausstellung zu führen, finde ich sehr inspirierend.

Mit viel Ironie zeigt Dingl verschiedene Blickwinkel auf unsere Kulturlandschaften. In seinen Bildern stehen zum Beispiel die Produkte, die wir in den Läden finden, auf der Weide. So liegt im Bild „Herbstmilch“ eine leere Milchverpackung in einer bayerischen Landschaft. Andererseits gehen die Menschen wieder auf die Jagd, und zwar im Supermarkt. Auch im Tiefkühlfach wird gefischt, während ein Inuit stolz ein Fischstäbchen aus dem Meer holt. Als Gegenpol zur kalten Warenwelt steht lächelnd der Bauer Michi mit seinen glücklichen Schweinen auf der Weide.



Toninho Dingl gelingt es nicht nur, mit einem nachdenklichen Lächeln die Widersprüche unserer zeitgenössischen Welt sichtbar zu machen, sondern auch philosophisches Gedankengut in Bilder zu übersetzen. Am Ende geht es auch um eine Reflexion über den Menschen.
Hier mehr über den Künstler: https://www.toninho.de/


Illustration zu einem Gedicht meines Mannes Berndt
Der Grasfrosch
Ein Grasfrosch klagte ungemein:
Er wollte gern ein Laubfrosch sein.
Nach Höherem war ihm der Drang;
„Gras“ viel zu niedrig für ihn klang.
So tat zum Froschkönig er springen,
um seine Klage vorzubringen.
Der König quakte hin und her;
denn eine Lösung fiel ihm schwer.
Mir auch!
Dann sprach der König zu dem Kleinen:
„Wenn ich dich sehe, möcht‘ ich meinen,
dass du durchaus ein Laubfrosch seist
und dieses selbst nur noch nicht weißt.“
Da sprang der Grasfrosch fröhlich fort,
vertrauend auf des Königs Wort.
(Bei Menschen soll es ähnlich sein –
sie bilden sich gern Größe ein).
Hier mehr davon: https://woher-wohin.com/
#Illustration #Gedichte