Colori stupendi in piena natura – der Hauhechel-Bläuling
Aujourd’hui nous avons vu le long de notre rivière : L’argus bleu (Polyommatus icarus), un martin-pêcheur (Alcedo atthis) et un gobe-mouche gris (Muscicapa striata)
Il martin pescatore
Heute an der Rott sind wir Hauhechel-Bläuling, Eisvogel und Grauschnäpper begegnet. Echte Wunder der Natur!
Pigliamosca comune – Grauschnäpper (musciscapa striata)Leider sieht man ihr nur noch selten, den Hauhechel-BläulingEisvogel (alcedo atthis)
Die Demo vom Pfingstmontag hat die Birnbacher Störche nicht interessiert. Dafür umso mehr das fremde Storchenpaar, das immer wieder über ihrem Nest kreist. Wenn es über ihre Köpfe fliegt, gerät das Begrüßungsritual im Storchennest umso stürmischer. „Nicht umsonst heißen wir Klapperstörche!“, sagen die beiden. „Wir haben den Eindringlingen von den tollen Storchennestern in Pfarrkirchen erzählt, aber das haben die wohl noch nicht begriffen“, so das Birnbacher Paar.
Oben rechts kreist ein fremder StorchDeshalb beteuert man sich erst recht, dass man sich furchtbar lieb hat…Sieht manchmal skurril aus, das Begrüßungsritual der Weißstörche
Das Wilde Eck in Bad Birnbach – Das ehemalige Kreislweiher-Wäldchen
Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie rasch sich Artenvielfalt einstellt, wenn man die Natur einfach in Ruhe lässt. Zurzeit brüten sehr viele Vögel im „Wilden Eck“ am Kurpark.
Der Grauschnäpper versteckt sich gut
Die Fotos sind von heute: Grauschnäpper, Buchfink, Buntspecht und Mönchsgrasmücke haben wir mit der Kamera erwischt. Es war aber noch viel mehr zu sehen und zu hören, bloß wollten die Stars nicht abgelichtet werden. Hier diejenigen, die wir außer den genannten noch bestimmen konnten: Pirol. Kuckuck, Zilpzalp, Fitis, Kleiber, Amsel. Goldammern im angrenzenden Gebüsch. Und darüber flog immer wieder der Turmfalke. Zuletzt kam uns noch ein Weberbock (Käfer) über den Weg gelaufen.
Die Mönchsgrasmücke singt sehr harmonisch
Der auffallende Rückgang in der Häufigkeit dieser Art ist sicher auf die Flussregulierungen und das Verschwinden der Uferbepflanzung zurückzuführen. Der Käfer ist besonders geschützt nach BNatSchG und steht auf der Roten Liste in Bayern unter 2 „stark gefährdet“.
Das Wilde Eck ist ein Biotop gemäß §30 BNatSchG. Das Wäldchen ist seit 1987 amtlich biotopkartiert.
Der Weberbock ist selten und geschütztDer Weberkäfer in Bad Birnbach
Hier ein älterer Bericht, der auch die Pflanzen des wilden Ecks zeigt:
Eine Flussseeschwalbe füttert den Partner mit einem Fisch an der Rott. Einzelne Paare brüten hier, etwas mehr auf dem Flussseeschwalbenfloß am Rottauensee. Die Flussseeschwalbe hat einen tiefschwarzen Scheitel, einen gegabelten Schwanz und einen roten Schnabel mit schwarzer Spitze.
Birnbacher Storchenjunge: Juchhu, es sind weiterhin zwei. Ich hatte schon befürchtet, eines sei der nassen Kälte zum Opfer gefallen (das war letztes Jahr passiert), aber es sind eindeutig zwei! Bloß zeigt sich das eine, das wohl vorwitziger ist, mehr als das andere. Eine tolle Nachricht zum Wochenende!