
Kaltes Wetter + Wahlkampf – Da brauchte ich ein gute-Laune-Bild
FR: J´avais besoin d´une illustration gaie contre le cafard qui accompagne le froid et la campagne électorale en Allemagne…

Der Rothirsch – der „König der Wälder“ – ist ein majestätisches Tier, das die Menschheit bereits seit der Steinzeit mit seinem imposanten Geweih fasziniert. Heutzutage begegnet er uns meist als Dekoration auf Kissen oder kunstvoll aus Holz geschnitzt und vor allem in Rotwildgehegen. In freier Wildbahn habe ich ihn bislang nur in Mecklenburg-Vorpommern gesehen. Leider lassen wir unserem „König“ nur wenig Raum in der Natur.

FR: Nous avons fait de belles rencontres aujourd’hui: chevreuils, faucon crécerelle et aigrette
Es ist immer eine große Freude, einen Blick auf Rehe zu erhaschen. Dieses schöne Tier äste heute auf einer Wiese bei Bad Birnbach. Jetzt im Herbst sieht man sie wieder öfter.
Auf den Rottaler Hügeln, aber auch auf den Feldern halten sich im Winter größere Trupps Rehe auf. Jeden Winter sehen wir sie an ähnlichen Stellen und es kommt die Frage auf: Sind das denn immer dieselben?
Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir dieselben Individuen oder deren Nachkommen an ähnlichen Standorten über viele Jahre hinwegsehen, weil die Aufenthaltsgebiete von Rehen meist jahrelang gleichbleiben. Über den Winter bildet das Rehwild soziale Verbände, sogenannte „Sprünge“, von bis zu zwanzig Tieren an ähnlichen Stellen im Gelände. Bis in den März hinein sind diese Gruppen auf Hügeln und Feldern zu sehen.


