Colori stupendi in piena natura – der Hauhechel-Bläuling
Aujourd’hui nous avons vu le long de notre rivière : L’argus bleu (Polyommatus icarus), un martin-pêcheur (Alcedo atthis) et un gobe-mouche gris (Muscicapa striata)
Il martin pescatore
Heute an der Rott sind wir Hauhechel-Bläuling, Eisvogel und Grauschnäpper begegnet. Echte Wunder der Natur!
Pigliamosca comune – Grauschnäpper (musciscapa striata)Leider sieht man ihr nur noch selten, den Hauhechel-BläulingEisvogel (alcedo atthis)
Das Wilde Eck in Bad Birnbach – Das ehemalige Kreislweiher-Wäldchen
Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie rasch sich Artenvielfalt einstellt, wenn man die Natur einfach in Ruhe lässt. Zurzeit brüten sehr viele Vögel im „Wilden Eck“ am Kurpark.
Der Grauschnäpper versteckt sich gut
Die Fotos sind von heute: Grauschnäpper, Buchfink, Buntspecht und Mönchsgrasmücke haben wir mit der Kamera erwischt. Es war aber noch viel mehr zu sehen und zu hören, bloß wollten die Stars nicht abgelichtet werden. Hier diejenigen, die wir außer den genannten noch bestimmen konnten: Pirol. Kuckuck, Zilpzalp, Fitis, Kleiber, Amsel. Goldammern im angrenzenden Gebüsch. Und darüber flog immer wieder der Turmfalke. Zuletzt kam uns noch ein Weberbock (Käfer) über den Weg gelaufen.
Die Mönchsgrasmücke singt sehr harmonisch
Der auffallende Rückgang in der Häufigkeit dieser Art ist sicher auf die Flussregulierungen und das Verschwinden der Uferbepflanzung zurückzuführen. Der Käfer ist besonders geschützt nach BNatSchG und steht auf der Roten Liste in Bayern unter 2 „stark gefährdet“.
Das Wilde Eck ist ein Biotop gemäß §30 BNatSchG. Das Wäldchen ist seit 1987 amtlich biotopkartiert.
Der Weberbock ist selten und geschütztDer Weberkäfer in Bad Birnbach
Hier ein älterer Bericht, der auch die Pflanzen des wilden Ecks zeigt:
Zum ersten Mal konnte man heute die Birnbacher Storchenbabys sehen. Es sind mindestens ZWEI!!! Lang mögen sie leben! Immer wieder konnte man ihre Köpfchen über den Rand des Nestes ragen sehen. Da das Birnbacher Storchenpaar hier überwintert hat, hat es schon sehr früh angefangen zu brüten.
The news about the 5 storks in our local newspaper today…Nesting aids will be installed soon.
5 cigognes ont atterri dans une ville voisine. On est en train d´y installer des nichoirs.
Welch eine Freude! Gestern noch schrieb dazu der 1. Bürgermeister von Pfarrkirchen – Wolfgang Beißmann einen Kommentar auf Facebook: „Die Stadt Pfarrkirchen ist diesbezüglich schon aktiv. 👍. Noch in dieser Woche werden wir zwei Nistplätze für Störche einrichten. Der städtische Bauhof arbeitet bereits daran.“
Ein richtiges Happy End! Hoffentlich klappt es noch in diesem Jahr, dass ein oder mehrere Storchenpaare die Nisthilfen annehmen oder gar – wie in dem Beitrag berichtet – ein Nest auf dem Kamin der ehemaligen Gässl-Brauerei entstehen könnte. Das wäre auch wunderschön, da dieses Gebäude das Stadtbild prägt.