Richtig dankbar war ich heute, als uns Rehböcke entgegen liefen, ohne uns wahrzunehmen. Wahrscheinlich waren sie damit beschäftigt, ihre Reviere abzugrenzen. Sie sprangen immer wieder in den Wald und wieder hinaus auf das Feld, auf dem auch Fasane stolzierten. Oftmals denke ich mir, dass ich unseren Ahnen und Verwandten begegne, wenn ich Wildtiere aus der Nähe betrachten darf.
Observer des animaux sauvages pendant leurs activités me rend heureuse.
Observing wild animals is an activity that makes me happy.
Ich bin für Wald UND WildEntspannt lief dieser Fasan heute über den Acker.
Aus Liebe zum Rottal haben Berndt und ich in den letzten Wochen einen Film über den Frühlingsanfang im Rottal gedreht. Mit wunderschönen Drohnen-Aufnahmen von Roland Eder. Weit, wellig, wild und wunderschön ist diese Gegend und wir hoffen, sie bleibt noch lange so!
Wir haben einigen Rottalerinnen die Frage gestellt: „Was ist das für Dich, der Frühling im Rottal?“ und schöne Antworten erhalten. Wir zeigen Euch Rottaler Landschaften, Wildtiere, Ortschaften und Sehenswürdigkeiten und hoffen, Ihr habt Gefallen daran. Ton bitte an: Es läuft romantische und gemafreie Musik von Terrasound.de 😊
Welch ein glücklicher Zufall! Heute sind wir auf unserem Spaziergang dem Eigentümer eines wirklich stattlichen und wunderschönen Vierseithofs in Siegharting (Bayerbach) begegnet. Schon seit Jahren frage ich mich, was für eine Geschichte dieser Hof hat! Auf der Bank saß ein älterer Herr, den ich fragte, ob ich den Hof fotografieren dürfe. Sofort nickte Anton Zeindl sehr freundlich und offen („Passt!“). Nach den historischen Hinweisen sagte er noch einen Satz, der mir in Erinnerung bleiben wird: „Ich bin hier geboren, ich bin immer daheim geblieben und war zufrieden; das Einzige, was mir jetzt abgeht, ist „“da Frühschopp`n““.
Zum Hof: Der 1907 von seinen Großeltern erbaute Vierseithof war früher voller Leben und noch bis Herr Zeindl in Rente ging, voller Tiere. Inzwischen sind die Ställe leider leer. „Jetzt kommen auch die Schwalben nimmer.“ Dafür nisten Duzende von Rotschwänzen unter dem Dach. Das hölzerne Wohnhaus ist älter, es wurde ca. 1750 erbaut. Der alte Schafstall steht noch und selbst der alte Unterstand auf der ehemaligen Kuhwiese. Die nachfolgende Generation bewirtschaftet nun die Felder.
Der Hof erzählt so viel von einem „Damals“, in dem bestimmt auch nicht alles einfach oder besser war, das in mir aber tiefe Sehnsucht nach Schönheit und Ursprünglichkeit weckt.
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Einer meiner Lieblingshöfe im RottalDas Wohnhaus wurde ca 1750 erbaut